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Feuerwehrkommandant Martin Bürki tritt zurück

Reute/AR. Auf Ende des laufenden Jahres hat Martin Bürki seinen Rücktritt als Kommandant und als Angehöriger der Feuerwehr Oberegg-Reute erklärt; die Kommandoübergabe erfolgt per 1. Januar 2010.

Martin Bürki ist auf den 01. Januar 1999 zum Vizekommandanten der Feuerwehr Oberegg und auf den 01. Januar 2004 zum Kommandanten, der zwischenzeitlich durch den Zusammenschluss mit der Feuerwehr der Gemeinde Reute entstandenen ‚Feuerwehr Oberegg-Reute’ gewählt worden.
Martin Bürki führte die Feuerwehr mit grossem Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein, gepaart mit sehr guten Fachkenntnissen und stets unter dem Motto: ‚Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr’.
Der Gemeinderat Reute bedankt sich für den Einsatz und das Engagement von Martin Bürki als langjährigen Feuerwehroffizier, Vizekommandanten und Kommandanten un¬serer Feuerwehr. Sein Nachfolger wird im Laufe des nächsten Quartals auf Vorschlag der Feuerschutzkommission durch den Gemeinderat Reute und den Bezirksrat Oberegg gewählt.

Neues Entschädigungsreglement
Im Jahre 1995 ist das heute gültige Entschädigungs- und Spesenreglement der Gemeinde Reute in Kraft getreten. Vor gut 7 Jahren wurde es einer Teilrevision unterzogen, und die Entschädigungssätze für Gemeinderäte den damaligen Arbeitsanfall angepasst. An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Reute das Entschädigungs- und Spesenreglement überarbeitet, und sämtliche Sitzungsgelder und Entschädigungen auf ihre Richtigkeit überprüft und entsprechend der Arbeitsbelastung der Kommissionen und deren Mitglieder, sowie der Gemeinderäte angepasst. Der Stundenansatz für Beamtungen wird auf weiterhin Fr. 25.00 pro Stunde belassen. Die Sitzungsentschädigung beträgt neu Fr. 30.00 und die Protokollzulage für den Aktuar beträgt neu ebenfalls Fr. 30.00. Die Gemeinderatsentschädigung pro Gemeinderat wurde entsprechend der neuen Ansätze auf Fr. 2‘500.00 erhöht. Das revidierte Entschädigungs- und Spesenreglement tritt per 1. Januar 2010 in Kraft.

Kindertagesstätte Wirbelwind
Nach ihrem fünfjährigen Bestehen hat der Verein Kindertagesstätte Wirbelwind seinen Abrechnungsmodus mit den Vorderländer Gemeinden überdacht. Bis jetzt bezahlte jede Gemeinde einen anderen Beitrag, nämlich je nach Belegung aus der jeweiligen Gemeinde und der Finanzkraft der entsprechenden Eltern. Neu konnten die Gemeinden unter zwei verschiedenen Abrechnungsmoden wählen um als Mitgliedsgemeinde gewertet zu werden, nämlich einem geringen Sockelbeitrag sowie je nach Belegung aus der eigenen Gemeinde und Finanzkraft der Eltern, oder einem grösseren Sockelbeitrag ohne weitere Verrechnung der Belegung. Die Gemeinde Reute hat sich für die Variante B, also grösserer Sockelbeitrag, entschieden. Ab dem Jahr 2010 bezahlt die Gemeinde Reute, als Mitgliedsgemeinde beim Verein Kindertagesstätte Wirbelwind, einen Sockelbeitrag von 3.00 Franken pro Einwohner. Eine weitere Verrechnung je nach Belegung aus der eigenen Gemeinde entfällt damit. Der Gemeinderat Reute ist überzeugt mit dem Angebot einer Kindertagesstätte in Heiden einen grossen Beitrag an die Attraktivität der Gemeinde als Wohnort zu leisten.

Erfolgreicher Lehrabschluss

Gianna Fiorelli, Lernende der Gemeindeverwaltung Reute, schliesst ihre dreijährige Lehrzeit bei der Gemeindeverwaltung Reute ab. Sie hat ihre Lehrabschlussprüfung als Kauffrau Profil E, Oeffentliche Verwaltung, mit der sehr guten Note 5.1 bestanden. Die junge Berufsfrau aus Rebstein wird der Gemeindeverwaltung Reute jedoch als Kanzlistin noch für weitere 4 Monate zur Verfügung stehen, und an ihrem Lehrort noch einige Berufserfahrungen, vorallem im Bereich EDV-Grundbuch sammeln. Der Gemeinderat Reute gratuliert Gianna Fiorelli auf diesem Wege ganz herzlich zu ihrem guten Lehrabschluss und wünscht ihr dabei alles Gute. Ab August 2009 wird die neue Lehrtochter, Nancy Diem, ihre Arbeit bei der Gemeindekanzlei Reute aufnehmen.

Personelles im Alters- und Pflegeheim Watt

Für das gemeindeeigene Heim konnte der Gemeinderat Reute zwei Personalwahlen vornehmen. Frau Barbara Marti-Keller, Oberegg, wird ab 1. September 2009 das Team rund um die Heimleiterin Helen Nessensohn als Hausangestellte auf Teilzeitbasis unterstützen. Frau Marti ist eine ausgewiesene Berufsfrau im Bereich der Hauswirtschaft. Ebenfalls ab 1. September 2009 wird Frau Andrea Sturzenegger, Rohnen, ein variables Teilpensum als Nachtwache übernehmen. Auch sie weist Erfahrungen im Krankenpflegebereich aus. Der Gemeinderat Reute wünscht den beiden neuen Mitarbeiterinnen alles Gute und viel Befriedigung am neuen Arbeitsort.

Diverses
Der Gemeinderat Reute hat an seiner letzten Sitzung das Gesuch um Betriebsbewilligung für das Restaurant Sternen in Reute gutgeheissen. Der Gesuchsteller, Theodor Sigrist, erfüllt sämtliche Anforderungen an einen Gastwirt und möchte das Restaurant sobald als möglich wieder eröffnen. Die definitive Bewilligung wird durch die Verwaltungspolizei AR ausgestellt.

Am 11. Juli 2009 findet in der Liegenschaft „Alte Kanzlei“ Reute, von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Die Bevölkerung von Reute ist herzlich eingeladen, zusammen mit dem Gemeinderat Reute den Baufortschritt der Sanierung der Alten Kanzlei zu begutachten. Eine kleine Festwirtschaft vor dem Bauobjekt lädt die Gäste zum Verweilen ein.
Baubewilligungen
Der Gemeinderat Reute hat folgende Baubewilligungen erteilt und eröffnet:
•    Bühler Erwin, Schachen / Thermische Solaranlage, GB Nr. 724, Schachen
•    Einwohnergemeinde Reute / Verlegung Gemeindekanal, GB Nr. 451, Mohren
•    Sturzenegger Margrit, Schachen / Fassadensanierung an Wohnhaus Nr. 171, GB Nr. 128, Schachen
•    Einwohnergemeinde Reute / Nutzungsänderung Bunkeranlage in zivile Baute, GB Nr. 517/518, Knollhausen

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 09.07.2009 - 09:34:43