• Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel-Landschaft
  • Basel-Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St.Gallen
  • Stadt Winterthur
  • Stadt Zürich
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Feuerwehr will mehr Geld

Bühler. Die Feuerwehrersatzabgabe wurde moderat angehoben und es gibt neu nur noch vier statt acht Einkommensstufen.

Der Gemeinderat hat einem Vorschlag der Finanz- und Strategiekommission zugestimmt und die Feuerwehrersatzabgabe moderat angehoben. Die Legitimation ergibt sich gemäss Feuerschutzgesetz.

Begründet wird die Erhöhung, welche am 1. Januar 2009 in Kraft tritt, damit, dass die Ausgaben für den Feuerwehr-Zweckverband rund 120’000 Franken betragen. Demgegenüber stehen bisher Einnahmen aus den Ersatzabgaben von rund 80’000 Franken.

Mit der Erhöhung kann mit Einnahmen von rund 100’000 Franken gerechnet werden. Trotzdem wird es auch weiterhin nicht möglich sein, aus den Ersatzausgaben die Kosten der Feuerwehr vollumfänglich abzudecken.


Neu gibt es nur noch vier statt acht Einkommensstufen. Die Ersatzabgabe sieht wie folgt aus:
10’001 bis 20’000 -150 Franken
20’001 bis 45’000 – 230 Franken
45’001 bis 100’000 – 400 Franken
über 130’000 – 500 Franken

Gemäss Feuerschutzgesetz sind u.a. von der Feuerwehrpflicht befreit, wer Kinder bis zum 14. Altersjahr im gemeinsamen Haushalt betreut; die Be-freiung ist auf einen Elternteil beschränkt. Die Ersatzabgabe darf höchs-tens 500 Franken pro pflichtige Person betragen.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 03.09.2008 - 08:19:00