Fairen Dialog im Apothekenmarkt
Frauenfeld. Die Beratungsqualität und der große Leistungsumfang der Versandapotheken dürfen in der Öffentlichkeit nicht länger angezweifelt werden, fordert Walter Oberhänsli, CEO der Versandapotheke Zur Rose, Frauenfeld.
So wie die in Halle (Saale) ansässige Versandapotheke Zur Rose erfüllten die vom Gesetzgeber in Deutschland seit 2004 zugelassenen Versand-Apotheken beim Verkauf von rezeptpflichtigen Medikamenten höchste Sicherheitsstandards. Die aktuell von der Stiftung Warentest testierten Mängel in einzelnen stationären Apotheken nimmt Walter Oberhänsli zum Anlass, für eine größere Fairness im gegenseitigen Umgang zu plädieren: «So wenig diese bei einzelnen stationären Apotheken testierten Beratungsmängel bedeuten, dass alle niedergelassenen Apotheker schlechte Arbeit machen, so wenig stimmt der von Lobbyisten erhobene Pauschalvorwurf, dass Versandapotheken nicht sicher oder unzuverlässig sind.» Die Versandapotheke Zur Rose zum Beispiel wurde von der Stiftung Warentest bereits 2007 mit «gut» bewertet.
Die Wachstumsraten der in Deutschland zugelassenen Versandapotheken sprechen für sich: Allein bei Zur Rose kommen jeden Monat mehrere tausend Kunden neu hinzu. «Die Kunden und Patienten entscheiden selbst darüber, welcher Vertriebsform sie ihr Vertrauen schenken.» Oberhänsli verweist auf die hohen Sicherheitsstandards der Versandapotheke Zur Rose: «Jede mit dem Gütesiegel des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ausgezeichnete Versandapotheke bietet geprüfte Sicherheit, zu der auch ein geschlossener Kreislauf zwischen Pharmaherstellern und Versandapotheken gehört. Gefälschte Arzneien oder der Verkauf nicht zugelassener Produkte lassen sich für diese Versandapotheken praktisch ausschließen.» Weit über 1.000 der in Deutschland aktiven stationären Apotheker, so Walter Oberhänsli, verfügen ihrerseits über eine Versandhandelslizenz und beleben so den Wettbewerb. «Grundsätzlich», so der CEO von Zur Rose weiter, «arbeitet jede Versandapotheke mit einem approbierten Chef-Apotheker, ohne den die Zulassung gar nicht möglich ist.» Die Beratung der Versandhandelskunden erfolgt durch pharmazeutische Fachkräfte am Telefon, per Post oder Internet.
Wer beim Kauf seiner Arzneien, ob rezeptpflichtig oder rezeptfrei, die Versandapotheke bevorzugt, kann seine Auswahl in Ruhe treffen und ohne jeden Zeitdruck rund um die Uhr bestellen. Bei rezeptfreien Medikamenten realisiert die Versandapotheke Zur Rose für die Kunden und Patienten nach Auskunft von Walter Oberhänsli Preisvorteile bis zu 30 Prozent.
Profil Zur Rose Gruppe
Zur Rose wurde 1993 als Ärztegrossist gegründet und gehört in diesem Sektor heute zu den bedeutendsten Anbietern der Schweiz. Seit 2001 ist Zur Rose auch im Versand von rezeptpflichtigen und OTC-Medikamenten tätig. In diesem wachstumsträchtigen Markt verfügt Zur Rose über eine führende Stellung in der Schweiz und in Deutschland. Das dritte Standbein der Gruppe bildet das über die Tochtergesellschaft Helvepharm betriebene Generika-Geschäft. In allen Tätigkeitsgebieten leistet Zur Rose einen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen Medikamentenversorgung und zu geringeren Kosten im Gesundheitswesen. Neben dem Hauptsitz in Frauenfeld hat die Zur Rose Gruppe Niederlassungen in Muri in der Schweiz, im deutschen Halle (Saale) sowie im tschechischen Ceskà Lipa.



























