Explosion: Gasleck als Ursache
Märstetten. Eine lecke Gasleitung dürfte der Grund sein für die Explosion in der Grastrocknungsanlage, bei der sich ein Kind schwer verletzte.
Ein Betriebsangestellter hatte um 8.30 Uhr in Begleitung seiner zweijährigen Tochter die Büroräume der Grastrocknungsanlage betreten. Als er den Lichtschalter betätigte, kam es zu einer Explosion, bei der er sich mittelschwere und die Tochter schwere Verbrennungen zuzog (siehe älteren Artikel dazu).
Erste Ermittlungsergebnisse der Kantonspolizei Thurgau zeigen, dass für die Explosion eine lecke Gasleitung ursächlich sein dürfte, die nördlich des Betriebs unterirdisch geführt wird. Die genauen Umstände werden abgeklärt. Das Bezirksamt Weinfelden führt eine Untersuchung.



























