Am Ostermontagmittag hat sich auf der Autobahn A16 auf der Höhe der Ausfahrt Tavannes ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden fünf Personen verletzt. Die Autobahnausfahrt musste in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt werden.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz.
Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.
Die Kantonspolizei Bern hat am Samstag in Thun gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden 26 Fahrzeuglenkende angezeigt.
Ein Fahrzeug wurde sichergestellt.
Wer sind die Menschen hinter Schutz und Rettung Bern?
Was motiviert sie, jederzeit Menschen und Tiere rasch aus Notlagen zu befreien und die Umwelt und Sachwerte zu schützen? Mit ihrer Entschlossenheit, ihrem Mut und ihrer Hingabe sorgen unsere Mitarbeitenden täglich für die Sicherheit von einer halben Million Menschen.
In der Nacht auf Karfreitag ist in Dotzigen ein Autofahrer von der Strasse abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals, überquerte die Bahngeleise und kam letztlich im Bereich eines Feldwegs zum Stillstand.
Der verletzte Autofahrer wurde aus dem Fahrzeug befreit und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Am Ostermontag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Grasshopper Club Zürich statt.
Die Kantonspolizei Bern rät Matchbesucherinnen und -besuchern frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Anfang Januar ist in Albligen ein ehemaliges Bauernhaus bei einem Brand komplett zerstört worden.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Aufgrund der grossen Zerstörung konnte die Ursache nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Kaufdorf von Ende September sind abgeschlossen. Die genaue Ursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Es ist davon auszugehen, dass das Feuer im Heustock aufgrund einer undichten Stelle am Schornstein ausbrach.
Gleich nördlich der Verzweigung Wankdorf überquert die A1 auf zwei Brücken das Worblental. Diese Brücken werden in den nächsten Jahren umfassend saniert.
Nachdem verschiedene Vorbereitungsarbeiten durchgeführt wurden, kann nun mit der eigentlichen Sanierung begonnen werden. Für die Einrichtung der Baustelle und der Verkehrsführung kommt es bis Ende April jeweils nachts unter der Woche zu Sperrungen einzelner Spuren.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Mehrfamilienhauses von Ende Oktober 2022 in Zollbrück sind abgeschlossen.
Demnach wurde das Feuer durch einen Funkenflug aus einer Feuerschale ausgelöst.
Cyberkriminelle versenden E-Mails im Namen einer unbekannten Stromfirma und behaupten, dass weitere Informationen zu den Rechnungen im Anhang zu finden sind.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Am Montag vor einer Woche ist in einem Ökonomieteil eines unbewohnten Bauernhauses in Uettligen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer im Dachstock konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht menschliches Verschulden im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Einen Tag nach der Zugentgleisung sind am Samstag (01.04.2023) die grossen Maschinen aufgefahren.
Bevor der entgleiste Zug geborgen werden konnte, mussten Pisten gebaut werden, damit die schweren Fahrzeuge nicht im Boden einsanken.
Die Ermittlungen zum Grossbrand in einem Geschäftsgebäude in Kehrsatz von Mitte September sind abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand aufgrund einer technischen Ursache entstanden sein.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken.
Bei zwei Zugentgleisungen sind am Freitag (31.03.2023) im Kanton Bern 15 Personen verletzt worden.
Drei davon in Lüscherz. Gegen 16:30 Uhr kippte ein Triebwagen kurz vor dem Bahnhof auf die rechte Seite.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Raiffeisenbank an beliebige Empfänger und behaupten, dass aufgrund eines aktualisierten E-Bankingsystems ein Online-Formular mit den persönlichen Daten ausgefüllt werden müsse.
Die Betrugsmasche
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern rapportierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2022 gesunken. Allerdings sind sowohl bei der Anzahl Verletzten als auch bei der Anzahl der tödlich verletzten Personen Anstiege zu verzeichnen.
Das vierte Jahr in Folge waren keine Kinder oder Jugendliche als Todesopfer zu beklagen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Eine unbekannte Täterschaft hat am frühen Montagmorgen einen Geldautomaten in Meikirch aufgesprengt und ist anschliessend mit der Beute geflüchtet. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen ergriffen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Nach einer Auseinandersetzung in einer Bar in Bern wurde am Freitagabend ein Mann verletzt. Zwei Täter, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, flüchteten und werden gesucht.
Die Kantonspolizei Bern bittet um Zeugenhinweise.
Gestern Freitag kurz vor 17 Uhr ist nördlich des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil eines RBS RE-Zuges entgleist. Dabei wurden 12 Personen verletzt, eine davon schwer. Als Ursache für den Unfall steht das zu dieser Zeit tobende Unwetter mit starken Sturmböen im Vordergrund, weitere Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die Behörden aufgenommen. Der RBS ist tief betroffen vom Unglück und spricht den Verletzten die besten Wünsche zur Genesung aus. Der Bahnverkehr zwischen Bern und Solothurn bleibt bis sicher morgen Sonntagabend Betriebsschluss unterbrochen, es verkehren Bahnersatzbusse.
Das Unglück ereignete sich gestern Freitag kurz vor 17 Uhr auf dem Doppelspurabschnitt nördlich von Büren zum Hof. Beim Unfall kippte der vordere Teil eines RBS RE-Zuges, der in Doppeltraktion von Solothurn in Richtung Bern unterwegs war, um. Der hintere Teil blieb auf den Gleisen stehen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 54 Reisende im Zug. 12 von ihnen wurden verletzt, eine Person davon schwer. Der Mann wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Ein Autofahrer hat am späten Freitagnachmittag in Herzogenbuchsee die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. In der Folge kollidierte es mit zwei anderen Autos, einem massiven Blumentopf und mit dem Baugerüst eines Hauses.
Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Abend verstarb. Ein medizinisches Problem steht als Unfallursache im Vordergrund.
Am Freitag ist nahe des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil einer RBS-Zugkomposition entgleist. Zwölf Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Verletzten wurden mit Ambulanzen und der Rega in Spitäler transportiert.
Das Unwetter mit starken Windböen steht als Unfallursache im Vordergrund. Weitere Ermittlungen laufen.
Am späten Freitagnachmittag ist in Lüscherz der Triebwagen eines Zuges umgestürzt. Dabei wurden drei Personen verletzt und mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Es entstand unter anderem auch Sachschaden an der Stromleitung.
Infolge des Unfalls kam es zu Einschränkungen im Bahnverkehr.
Heute Freitag, 31. März 2023, ist kurz vor 17 Uhr ein RBS-Zug bei Büren zum Hof entgleist und umgekippt, wahrscheinlich aufgrund des Sturmes. Auf der Strecke Jegenstorf – Solothurn sind weitere Züge steckengeblieben.
Die Blaulichtorganisationen sind vor Ort, es können noch keine Aussagen zu Verletzten gemacht werden.
Die Ermittlungen zur Ursache eines Wohnungsbrandes von Anfang Dezember in Bern sind abgeschlossen. Den Erkenntnissen nach war das Feuer in der Küche ausgebrochen.
Es liegen keine Hinweise auf eine Vorsatzhandlung vor.
Die Kantonspolizei Bern hat im November 2022 in Bern eine Hanf-Indooranlage mit über 9'000 Marihuanapflanzen ausgehoben. Im Zuge der darauffolgenden umfangreichen Ermittlungen konnten am Montag unter anderem weitere Indooranlagen mit insgesamt rund 1'000 Marihuanapflanzen aufgefunden und drei mutmassliche Betreiber angehalten werden.
Insgesamt wurden Betäubungsmittel im Kilobereich sichergestellt.
Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend.
In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.
Im Zusammenhang mit dem Brand in einem Einfamilienhaus in Oberönz von Anfang Oktober hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen.
Letztere konnte nicht restlos geklärt werden. Fahrlässigkeit steht im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern hat Mitte März drei Hanf-Indooranlagen in Bern und Liebefeld ausgehoben. Insgesamt wurden knapp 600 Hanfpflanzen sowie rund 10 kg Marihuanablüten sichergestellt.
Die drei mutmasslichen Betreiber der Anlagen wurden angehalten. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Am Freitagvormittag hat sich auf dem Brünigpass in Meiringen ein Selbstunfall ereignet. Ein Auto war von der Strasse abgekommen und eine Böschung hinuntergestürzt.
Eine Beifahrerin wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Ein Lenker erlitt leichte Verletzungen. Der Unfall wird untersucht.
Eine unbekannte Täterschaft hat im Wald Brandholz in Bleienbach fünf Kaninchen ausgesetzt. Die Tiere wurden in die Obhut eines Wildhüters übergeben.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt wegen Tierquälerei und sucht Zeugen.
Am Dienstagabend ist in Interlaken ein Jugendlicher von zwei unbekannten Tätern tätlich angegangen und verletzt worden. Er musste sich in ärztliche Pflege begeben.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt.
Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.
Anfang Oktober ist ein Gebäude in Thun komplett niedergebrannt. Die Brandursache konnte in der Zwischenzeit ermittelt werden.
Den Erkenntnissen zufolge steht Brandstiftung im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstagnachmittag zwei mutmassliche Taschendiebinnen in flagranti angehalten. Sie werden zur Anzeige gebracht. Zum Schutz vor Taschendiebstahl gibt die Kantonspolizei Bern Präventionstipps.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstagnachmittag, 21. März 2023, im Rahmen einer gezielten Fahndungsaktion in Bern zwei Frauen nach einem Taschendiebstahl in flagranti angehalten.
An der A6 bei Spiez finden in der kommenden Woche Sicherheitsholzereiarbeiten statt. Dabei werden Bäume gefällt, die ein Risiko für die Autobahnbenutzenden darstellen.
Während der Arbeiten wird die Geschwindigkeit reduziert, für das Fällen einzelner Bäume wird der Verkehr jeweils für einige Minuten angehalten.
Am frühen Dienstagabend ist es in Meiringen zu einem Lawinenniedergang gekommen, bei dem zwei Personen verschüttet worden sind.
Ein Mann wurde tot geborgen. Die Suche nach der zweiten vermissten Person dauert an.
Die Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen von Hostpoint, in denen sie behaupten, dass die Zahlungsmethode aktualisiert werden müsse, um eine Sperrung des Domainnamens zu verhindern.
Ihr Ziel ist es, an die Kreditkartendaten der potentiellen Opfer zu gelangen.
In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich.
Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.
Eine gute Strasseninfrastruktur und Signalisation erhöhen die Verkehrssicherheit. Anhand der GIS-Plattform MEVASI kann die BFU erstmals die Wirksamkeit von Infrastrukturmassnahmen abschätzen.
Darin sind 2500 Massnahmen aus 28 Massnahmentypen detailliert erfasst. Für sieben dieser Typen sind statistisch gesicherte Bewertungen ihrer Wirksamkeit vorhanden: Die unfallreduzierenden Effekte reichen von 11 % bis 66 %.
Am Sonntagnachmittag ist in Biel ein Mann auf der Zentralstrasse beraubt worden. Die mutmasslichen Täter entwendeten Bargeld und flüchteten in der Folge.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen hat sich auf der Autobahn A1 beim Neufeld ein Autolenker einer Polizeikontrolle entzogen. Bei der Nachfahrt wurden mehrere Verkehrsdelikte festgestellt.
Das Fahrzeug, das als gestohlen gemeldet war, konnte in Zollikofen gestoppt werden. Der Lenker und zwei Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In Horboden ist am frühen Samstagmorgen in einem Zweifamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Das Haus wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Der Kantonspolizei Bern ist es am vergangenen Freitag gelungen, einen Mann anzuhalten, der mutmasslich in einen Betrug von „falschen Polizisten“ involviert ist.
Gleichzeitig ist aktuell eine Häufung von Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen zu verzeichnen. In zwei Fällen erbeutete die Täterschaft insgesamt über 100'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
In den letzten 30 Tagen sind im Kanton Bern über 200 Meldungen zu Einschleiche- und Einbruchdiebstählen in Fahrzeuge eingegangen.
Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht.
Am Mittwochabend ist es in Liebefeld zu einem Raubversuch auf einen Tankstellenshop gekommen.
Ein Täter bedrohte eine Angestellte mit einem Messer, verlangte Geld und flüchtete schliesslich ohne Beute. Die Angestellte wurde verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen Zeugen.