Erster Platz geht ins Appenzellerland
Heiden. Die Sekundarschüler haben mit selbst gedrehten Filmen am Wettbewerb «alles anders - alle gleich» teilgenommen. Die Filme sind im Kino Heiden zu sehen.
Wie die «Appenzeller Zeitung» heute mitteilte, hat die Jugendkampagne des Europarates «alles anders – alle gleich» Jugendliche aufgefordert, ein Storyboard oder ein kurzes Drehbuch für einen Fernseh- oder Kinospot zu schreiben. Die Arbeiten sollten die Themen Rassismus, Antisemitismus oder Behinderung beinhalten.
Die Sekundarschule Gerbe in Heiden hat an dem Wettbewerb mit sieben Teams teilgenommen. Insgesamt waren 120 Schulklassen und Jugendgruppen aus der ganzen Schweiz am Wettbewerb dabei. Vanja Garoni und Daniela Graf aus Heiden haben mit ihrer Storyboard-Idee in der Kategorie ‹Menschen mit Behinderung› die Jury begeistert und schafften es auf den 1.Platz.
Vanja und Daniela konnten gemäss «Appenzeller Zeitung» an einem Tag die Entstehung ihres Spots miterleben. Der Spot wird im nächsten Jahr im Fernsehen, in den Kinos und auf e-boards laufen.
Die Schüler der dritten Sekundarstufe drehten ihre Filmideen gleich selbst. Zu bewundern sind die Filme am Sonntag, 2. Dezember, 11 Uhr im Kino Heiden.
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«Film über Diskriminierung» vom 18. Oktober 2007



























