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Erster Ernährungskurs vom Appenzeller Plusport Verband

Herisau/AR. Die Sektion Appenzeller Hinterland lud im Namen des Appenzeller Plusport Verbandes zum ersten Ernährungskurs in Herisau ein.

Madeleine Sonderegger, Aktuarin beim Appenzeller Plusport Verband, organisierte zusammen mit Fachpersonen des Spitals Herisau einen Ernährungskurs für die Sportlerinnen und Sportler des Verbandes. Eingangs erklärte Marianne Wirth, dass gesundes Essen, also eine gute Ernährung, fit halte. Wichtig sei beim Essen die Menge und die gute Zusammensetzung.

In der Folge verteilte sie zusammen mit ihren Kolleginnen Tabea Bosshard, Isabelle Gehring, Marianne und Sandra Schläpfer Bilder verschiedenster Nahrungsmittel, die mit Hilfe einer Verkehrsampel zu verschiedenen Posten getragen werden mussten. Salat, Kartoffeln, Äpfel und beispielsweise Wasser waren grün zuzuordnen, was bedeutete, dass davon grosse Mengen gegessen werden konnten.


Symbolik eingesetzt

Unter gelb fielen Fleisch, Käse, Milch, Brot, Teigwaren, welche im Mass zu sich genommen werden sollten. Bei rot, also Kuchen, Glace oder Coca Cola galt es aufzupassen. Es dürfe gegessen und getrunken werden, aber nicht täglich. Vor dem Circuit erklärte Marianne Wirth die ideale Einteilung der Nahrung auf dem Teller. Eifrig wurde der Teller mit verschiedenem Essen vorbereitet. Danach ging es in die Gruppenarbeit.

Beim einen Posten wurde der Bodymass-Index bestimmt, beim anderen galt es die Treppe mit Gewichten zu überwinden, danach wurde der Puls gemessen und am dritten Ort konnte das Essen in die Ernährungspyramide eingefügt werden. Ein Gruppenfoto hielt das Resultat fest.


Bewegung ist wichtig
Um die Theorie in der Praxis zu geniessen, wartete nach dem Postenlauf ein wunderbares Gemüse- und Früchtebuffet mit Fitnessstängel auf die Sportlerinnen und Sportler. Zum Schluss lud Marianne Wirth zu einem gemeinsamen Tanz ein, denn neben dem richtigen Essen sei Bewegung ebenso wichtig. Mit grossem Applaus wurden die Fachfrauen Marianne Wirth, Tabea Bosshard, Isabelle Gehring, Marianne und Sandra Schläfer verabschiedet.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 18.05.2009 - 09:21:29