Eröffnung des Hilfsstützpunktes Flums
Flums/SG. Der Hilfsstützpunkt und der Werkhof der Gemeinde sind nach rund einem Jahr Bauzeit fertiggestellt.
Die Strecke Flums/Flumserberg wurde per 1.Januar 2009 offiziell vom Kanton St.Gallen übernommen. Um den Unterhalt und den Betrieb der Kantonsstrasse Nr.78 vollumfänglich zu gewährleisten, wurde ein neuer Hilfsstützpunktes in Flums und eine dazugehörende Salzsiloanlage mit einer Kapazität von 180 Tonnen Salz gebaut. Der 2,6 Millionen Franken teure Bau wurde heute eröffnet. Der neue Stützpunkt liegt unmittelbar neben dem Autobahnanschluss A3 «Flums». Insgesamt bietet er Platz für vier Einsatzfahrzeuge.
Arbeiten sind abgeschlossen
Auf demselben Areal baute die Gemeinde Flums einen neuen Werkhof für sieben Fahrzeuge und fünf Mitarbeitende. Die Kosten für den Werkhof betragen knapp zwei Millionen Franken. Bereits bei der Projektierung war auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinde geachtet worden. So können Synergien im Bereich der Salzsiloanlage oder des Waschplatzes künftig optimal genutzt werden. Der Werkhof, der Hilfsstützpunkt und die Salzsiloanlage sind auch mit einer identischen Holzfassade eingekleidet worden.
Übernahme ins Kantonsstrassennetz
Die Übernahme der ehemaligen Gemeindestrasse Flums-Flumserberg ins Kantonsstrassennetz geht auf einen Kantonsratsbeschluss über den Staatsstrassenplan vom Jahr 2006 zurück. Der Hilfsstützpunkt Flums ist seit Anfang des Jahres Teil des Strassenkreisinspektorats Buchs, das zusätzliche Stützpunkte in Buchs, Mels und Altstätten hat. Der ehemalige Stützpunkt Mols wurde in diesem Jahr geschlossen.



























