Einschleichdiebe im Kanton Bern aktiv
BE. Der Kantonspolizei Bern wurden seit anfangs Mai mehrere Dutzend Einschleich-Diebstählen gemeldet. Zur Verhütung solcher Straftaten erteilt sie Ratschläge.
Seit dem 1. Mai sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem Kanton Bern, insbesondere jedoch in den Regionen Seeland und Bern über 30 Strafanzeigen eingegangen, bei denen Unbekannte unverschlossene Wohnungen, Einfamilienhäuser oder auch Geschäftsräumlichkeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit betraten und vor allem Bargeld, Schmuck und Kreditkarten behändigten. Meist waren Eingangstüren oder Zugänge zu Garagen und Kellerräumen unverschlossen, so dass die Täterschaft ohne Gewaltanwendung in die Gebäude eindringen konnte.
Die Kantonspolizei Bern rät deshalb zur Vorbeugung von Einschleich-Diebstählen:
– Aussentüren sollten auch bei Anwesenheit der Bewohner verschlossen sein.
– Grundsätzlich gilt: Unverschlossene Türen erhöhen das Risiko von Diebstählen. Dies gilt insbesondere auch bei Garagetoren mit direktem Zugang zu Häusern oder Geschäftseingangstüren.
– Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei Bern erteilt Tipps und Ratschläge zur Verbesserung der Sicherheit (Telefon 031 634 82 81). Sie ist auch am Stand 001 der Kantonspolizei Bern an der BEA vertreten (Halle 150/alte Curlinghalle).



























