Einkaufszentrum nach Drohung vorübergehend evakuiert
Winterthur/ZH. Das Einkaufzentrum "Archhöfe" in Winterthur musste am Donnerstagvormittag (3. Oktober 2013) aufgrund einer Bombendrohung vorübergehend evakuiert werden. Ein verdächtiges Paket erwies sich als harmlos.
Kurz nach 10.15 Uhr ging bei der Stadtpolizei Winterthur telefonisch eine Bombendrohung gegen das Einkaufszentrum "Archhöfe" ein. Die Stadtpolizei Winterthur evakuierte als erste Massnahme das Gebäude und durchsuchte daraufhin zusammen mit der Kantonspolizei das Innere des Zentrums. Ein im Erdgeschoss festgestelltes verdächtiges Paket wurde durch den Wissenschaftlichen Forschungsdienst mit einem Spezialroboter aufgeschossen. Nachdem sich der Inhalt als harmlos erwiesen hatte, durchsuchten Polizisten zusammen mit Sprengstoffspürhunden der Kantonspolizei das Innere des Zentrum nochmals. Nachdem auch diese Durchsuchung nichts Verdächtiges ergeben hatte, gab die Polizei das Gebäude kurz vor 14.00 Uhr wieder für den Betrieb frei. Gleichzeitig konnte auch die Sperrung der Technikumstrasse zwischen dem Holderplatz und der Unterführung Zürcherstrasse aufgehoben werden.
Wer hinter der Drohung steht, ist Gegenstand der laufenden Abklärungen durch die Kantonspolizei Zürich.
Im Einsatz standen ein grosses Aufgebot der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur sowie Angehörige der Berufsfeuerwehr Winterthur, des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes Zürich, diverse weitere polizeiliche Spezialisten sowie aus vorsorglichen Gründen auch ein Ambulanzfahrzeug.



























