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Eindrückliche «Helden der Kindheit»

Herisau/AR. Das Frühlingssingen hat eine lange Tradition. Diesmal begeisterten die 5. Klassen mit ihren Darbietungen unter dem Thema «Helden der Kindheit».

Der zwölfte Liedtitel musste der letzte sein. «Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?», tönte es am vergangenen Samstag kurz vor dem Mittag in der reformierten Kirche. Das Programm des Frühlingssingens war tatsächlich schnell vorbei gegangen. Eltern, Geschwister, weitere Angehörige, Kollegen und Kolleginnen waren begeistert: Rund 190 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen sahen ihre intensiven Vorbereitungsarbeiten mit langem Applaus belohnt.

«Helden der Kindheit» bildeten den roten Faden. Mehrheitlich bekannte Titel aus Comics und Filmen wurden gesungen, auf sehr schwungvolle Weise wie bei «Hei, hei, Wickie», in eher nachdenklicher Art wie bei «Kann es wirklich Liebe sein?»

Grossartiges Programm

Gewisse farbige Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Pumuckl waren gar leibhaftig vertreten. Unter der Leitung von Dirigent Andreas Koller wurde ein grossartiges Programm dargeboten. Eine Instrumentalgruppe begleitete den Chor; eindrückliche Text-Darbietungen einer Gruppe des Schulhauses Waisenhaus und ein Intermezzo der Musikschule Herisau ergänzten den Anlass.

«Augen der Kinder»
Die Schulpräsidentin Annette Joos drückte in der Begrüssung ihre Freude aus. Sie dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. «Manchmal lohnt es sich, die Schule aus den Augen der Kinder zu sehen: Sicher ist die Stoffvermittlung wichtig. Aber sie freuen sich auch an tollen Kollegen, an wunderbaren Erlebnissen, an schönen Begebenheiten», sagte die Gemeinderätin, bevor sie das Mikrophon wieder für die musikalischen Abenteuer der Familie Feuerstein, von Pinocchio und Co. freigab.


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Bildlegenden:
•    Andreas Koller dirigierte den Anlass schwungvoll.
•    190 Schüler waren beteiligt.
•    Ein überzeugender Solo-Auftritt.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 31.03.2009 - 08:30:38