Ein Erfolg für Daniel Sutter
Daniel Sutter kehrt in die Schweizermeisterschaft zurück: Ein guter Auftakt am Hungaroring.
Daniel Sutter, war die letzten zwei Jahre im Peko Racing Team unterwegs in der Superstock Europameisterschaft; 2006 auf einer Honda CBR 600 und letztes Jahr, wegen seiner zwanzig Jahre, Zwangs-Umstieg auf 1000ccm, auf einer Yamaha R1, kehrte in die Schweizermeisterschaft zurück. Auf einer Honda CBR 1000 gelang ihm am Wochenende vom 12. – 13. April ein guter Auftakt beim ersten Rennen am Hungaroring.
Sutter im PCP Team, (Koordinator von Peko Racing) hatte am Samstag, vom 4. Platz einen super Start, kämpfte während dem ganzen Rennen gegen Patrick Muff an. Als Muff in der letzten Runde aussen vorbeiging, irittierte ihn in der nächsten Kurvenkombination ein langsamerer Fahrer sowie gelbe Flaggen so stark, dass er und Sutter sich wacker verbremsten. Beide fuhren neben die Piste wo auch Asphalt war. Sutter konnte sich schneller wieder auf die richtige Strecke bringen und fuhr den ersten Start-Ziel Sieg ein.
Im zweiten Lauf vom Sonntag, hatte Muff die Taktik geändert, zog in der zweiten Runde mit seinem Teamkollegen Michel Savary vorne weg und Sutter musste sich mit dem 3. Platz zufrieden geben. Es war aber trotzdem ein gutes Rennen; mit 12 sek. Rückstand folgte auf Platz vier Marc Wildisen, der letztjährige Vize-Schweizermeister.
Montag früh zu Hause angekommen, wurde umgepackt. Neuer Einsatz war das 24h Rennen in Le Mans. Im RMT21 Team von Thomas Roth, Deutschland, hatte Daniel Sutter die Chance, zwar mit einem grossen Geldbetrag seinerseits, mitzufahren. Sutter ahnte, dass dies ein anstrengendes Wochenende sein könnte. Nach akzeptablen Trainingszeiten standen die drei Fahrer: Matti Seidl (D) Tommy Miksovski (CZ) und Daniel Sutter (CH) auf dem 27. Startplatz von 58 Teams.
Schon beim Start waren die Verhältnisse schwierig, Regentropfen machten das Rennen zur Nervenprobe. Es trocknete ab; doch in der Nacht begann es wieder zu regnen. Am Vormittag trocknete es langsam auf und die letzten 5h waren wieder ganz trocken. Nach 24h, gefahrenen 751 Runden waren sie wohl erschöpft, doch mehr als zufrieden, auf dem erfolgreichen sechsten Schlussrang in der WM Endurance von Le Mans.



























