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Ein Appenzeller in Alaska

Appenzell/Alaska. Der 30-jährige Sven Haltmann aus Appenzell ist 2002 nach Alaska ausgewandert. Dieses Jahr nimmt er am längsten Hunderennen der Welt teil.

Das traditionelle Hundeschlittenrennen «Iditarod» wird jedes Jahr am ersten Märzwochenende durchgeführt. Es zieht sich über mehr als 1150 Meilen durch Alaska, USA, von Anchorage nach Nome. Am Sonntag, 2. März, ist der offizielle Start des Rennens, die Hundeteams starten mit maximal 16 Hunden.

Als Sven Haltmann 2001 nach Alaska kam, erhielt er eine sehr gute Grundausbildung wie man einen Schlittenhundezwinger führt. Alaska, die Alaskan Huskies, die Möglichkeiten und seine Frau Andrea waren einfach zu verlockend; Er entschied sich zu bleiben. Seit damals hat er darauf hingearbeitet, 2008 an der Startlinie des «Iditarods» zu stehen.

Wie Sven Haltmann gegenüber der «20min» berichtet, sei dieses Rennen nicht nur das längste, sondern auch das härteste Schlittenhundrennen der Welt. Schneestürme, 50 Grad minus oder Regen seien möglich. Das Ziel dieses Jahr sei, das Rennen gesund zu überstehen. In den nächsten Jahren gehe es dann um den Sieg, so Haltmann.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 28.01.2008 - 18:35:00