«DRS 3 Traum-Goal» in Frauenfeld
Frauenfeld. Dem strömenden Regen zum Trotz: Hunderte Baslerinnen und Basler machten den Auftakt der «DRS 3 Traum-Goal»-Tour zum feuchtfröhlichen Ereignis.
Über 600 haben mitgekickt – und nur fünf haben das Riesen-Tor nicht getroffen.
Die Basler behaupten gerne von sich, bei ihnen sei das Wetter schöner als im Rest der Schweiz. Das mag zutreffen – aber nicht am Tag der «DRS 3 Traum-Goal»-Premiere. Kaum war das Riesen-Tor aufgeblasen, begann es zu schütten wie aus Kübeln. DRS 3-Moderator Sven Epiney sah es positiv: «Wäre das Wetter schöner, wäre die Schlange vor dem Traum-Goal noch viel länger. So steigen die Chancen für jeden, der dem Regen trotzt!»
Mit von der Partie waren zum Tour-Start auch Prominente: Baschi, die Fussball-Profis Benjamin Huggel und Marco Streller sowie die TV-Moderatorin Eva Camenzind. Natürlich haben sie nur aus Spass mitgekickt – Gewinnchancen hatten nur DRS 3-Hörerinnen und -Hörer. Auf sie wartet ein Superpreis: Zehn Tickets, darunter zwei Billets für das Final-Spiel in Wien inklusive Flug und Hotel.
Doch Basel war erst der Anfang: Das «DRS 3 Traum-Goal» zieht diese Woche weiter nach Luzern, Frauenfeld, Brig und St. Gallen.
Heute ist das Radio-Team in Frauenfeld vor Ort. Zahlreiche Thurgauerinnen und Thurgauer könne sich also Hoffnungen auf eines der begehrten Tickets machen.



























