Drei Tage im Zeichen von HipHop und Schlafsack haben begonnen
Frauenfeld. Cypress Hill, Wu Tang Clan, Jay-Z, Jan Delay, Ice Cube, Fettes Brot - das sind die Headliner des Openairs, das am Freitag begonnen hat und bis Sonntagabend dauert.
Erwartet werden an den drei Tagen zusammen rund 105’000 Besucherinnen und Besucher – also über 30’000 pro Tag. Sie finden sich dieses Jahr wieder auf dem «Stammplatz» des Openairs, auf der Grossen Allmend, ein. Letztes Jahr hatte das Konzert am anderen Ende der Stadt stattgefunden.
Drei Zeltplätze
Bereits am Donnerstagabend waren die ersten Openair-Fans auf dem Weg zu den Zeltplätzen: Sogenannte «Early Birds» und «Springbreaker» hatten sich mit sehr früh gekauften Tickets das Recht erworben, sich frühzeitig die besten Plätze für ihr Zelt zu sichern.
Am Freitagmorgen schliesslich waren bei bestem Wetter die Musikfans schon früh mit Rucksack, Kühlbox, Schlafsack und Trolley-Koffern unterwegs vom Bahnhof Frauenfeld zu einem der drei Zeltplätze des Openairs. Von den 40 Hektar Allmend sind 22 für die Openair-Besucher reserviert, die sich für drei Tage niederlassen.
Trotz Shuttelbus-Betrieb vom Bahnhof zum Festgelände, sind weitere 12 Hektar Fläche für Parkplätze ausgewiesen. 6 Hektar bleiben für das eigentliche Festvalgelände übrig. Darauf stehen auch zwei grosse Bühnen, auf denen sich die Topacts abwechseln.
Topacts am Abend
Bereits am Freitagnachmittag stehen Revolverheld, Culcha Cabndela und der wohl bekannteste Schweizer Rapper Stress auf der Bühne. Danach folgen dann The Hives, IAM, Cypress Hill und Common.
Wenn Letztere von der Bühne gehen ist es schon eine ganze Weile Samstag. Kurz vor Mittag geht es dann schon wieder weiter. Höhepunkte des Samstags stehen ab 21.45 Uhr auf den beiden Bühnen: Jan Delay, Ice Cube, Wu Tang Clan und Dynamite Deluxe.
Sonntags startet die Musik, wenn anderswo die Gottesdienste beginnen und endet laut Programm kurz nach 20 Uhr. Bis dahin unterhalten Kool Savas, Fettes Brot, Blumentopf und Jay-Z.
Das Programm auf den beiden grossen Bühnen steht damit – wie schon in den letzten Jahren – ganz im Zeichen von HipHop, Rap und Black Music. Insgesamt stehen 36 Acts auf dem Programm.



























