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Drei Mal die «Ja-Parole»

Urnäsch. Die FDP Urnäsch empfiehlt für die Teilrevision der Gemeindeordnung, die Reduktion der Anzahl Gemeinderatsmitglieder sowie die Wahl der Gemeindeschreiberstelle durch den Gemeinderat zu stimmen.

Für die am 28. September zur Abstimmung vorliegende Teilrevision der Gemeindeordnung befürwortet die FDP Urnäsch die Teilrevision und mehrheitlich die damit verbundene Reduktion der Anzahl Gemeinderatsmitglieder von 9 auf 7 sowie die Wahl der Gemeindeschreiberstelle durch den Gemeinderat.

Die FDP Urnäsch ist der Meinung, dass die Reduktion der Gemeinderäte, verbunden mit der Aufwertung der Funktionen des Gemeinderats und Gemeindepräsidiums ohne Qualitätseinbussen vertretbar ist. Das Gemeindepräsidium soll mehr Stellenprozente erhalten, um einerseits die anfallenden Arbeiten besser zu steuern und andererseits als Stelle attraktiv zu bleiben. Die Entschädigung der Gemeinderatsmitglieder soll zudem erhöht werden, mit der Begründung, dass das Amt mit der Reduktion der Mitglieder anspruchsvoller wird und mit einer angemessenen Entschädigung eher Interessierte für dieses Amt gefunden werden. Dies ist jedoch nicht Teil der Abstimmung und muss zu einem späteren Zeitpunkt angegangen werden.

Zur Wahl der Gemeindeschreiberstelle ist die FDP Urnäsch der Meinung, dass der Gemeinderat die Person selber wählen soll und dies nicht mehr durch eine Abstimmung erfolgen muss. Da nur der Gemeinderat mit dieser Stelle zusammenarbeitet, ist eine objektive Beurteilung nach wie vor gegeben. Eine positive wie auch negative Unabhängigkeit des Teams ist bei einer Wahl nicht als Problem anzusehen, wie es auch in der Privatwirtschaft erfolgreich angewendet wird.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 13.09.2008 - 11:17:00