Drei Fälle von Häuslicher Gewalt
St.Gallen. Am Donnerstag rückte die Stadtpolizei an drei Fälle von häuslicher Gewalt aus.
Im ersten Fall fühlte sich der Mann durch die Nörgeleien seiner Lebenspartnerin im Schlaf gestört. Mit einem Fusstritt im Bett löste er einen verbalen Streit aus der in gegenseitige Tätlichkeiten und diver-sen Sachbeschädigungen mündete.
Im zweiten Fall war die Trauer um den verstorbenen Hund Grund für gegenseitigen Beschimp-fungen und ein Handgemenge bei dem die Frau mehrfach geschlagen wurde. Das Paar ver-söhnte sich auf dem Polizeiposten und konnte nach Hause entlassen werden.
Bei der dritten Intervention kam es zu Tätlichkeiten in der Ehe durch den Ehemann. Die Frau fürchtete sich vor ihrem Lebenspartner und suchte Schutz im Frauenhaus. In allen Fällen wur-den die Beteiligten auf die Beratungsangebote der Opfer-/ und Bewährungshilfe hingewiesen.
Verkehrsunfall
Am Freitag, den 11.09.2009, kurz vor 0700 Uhr, ereignete sich bei der Einmündung der Mar-tinsbruggstrasse, in die Schönbüelstrasse, eine Auffahrkollision zweier Personenwagen. Es entstand geringer Sachschaden, wobei eine der Beteiligten über Schmerzen im Nacken-/ so-wie im Lendenwirbelbereich klagte. Die beiden Fahrzeuge bremsten bis auf Schritttempo ab. Die vordere Lenkerin gewährte dem herannahenden Verkehr den Vortritt. Just im selben Mo-ment, machte der hintere Lenker einen Kontrollblick nach links, schaute anschliessend nach vorne und sah das stehende Fahrzeug zu spät. In der Folge kam es zur Kollision.



























