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Dorothee Gmünder wird Integrationsbeauftragte

Appenzell/AI. Die Standeskommission (Regierungsrat) hat Dorothee Gmünder zur Innerrhoder Integrationsbeauftragten ernannt.

Das von der Landsgemeinde vom 26. April 2009 angenommene Integrationsgesetz und die vom Grossen Rat am 19. Oktober 2009 beschlossene Integrationsverordnung sehen die Schaffung einer kantonalen Ansprechstelle für Integrationsfragen vor. Die Integrationsbestimmungen sind am 19. Oktober 2009 in Kraft getreten. Gleichzeitig wurde die Departementsverordnung so angepasst, dass die Aufgabe der Integration dem Justiz-, Polizei- und Militärdepartement zugewiesen wurde. Im Zusammenhang mit diesen Änderungen wurde im Grossen Rat auch der Anstellungsumfang eines Integrationsbeauftragten diskutiert. Aus den Voten im Grossen Rat wurde klar, dass die neue Stelle zumindest zu Beginn mit einem Arbeitspensum von weniger als 50 % ausgestattet sein soll.
Die Standeskommission hat nun den Grundsatzbeschluss gefasst, dass im Justiz-, Polizei- und Militärdepartement eine kantonale Ansprechstelle für Integrationsfragen mit vorderhand 40 % geschaffen wird. Die Besetzung soll so vorgenommen werden, dass Dorothee Gmünder, Appenzell, die heute Teilpensen im Finanzdepartement und im Justiz-, Polizei- und Militärdepartement erfüllt, diese Funktion übernimmt, unter Aufgabe ihres Pensums im Finanzdepartement.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 23.01.2010 - 17:39:03