Doppeltes Pech für Verursacher von Selbstunfall
Zürich. Die Polizei ertappte zwei Personen, welche nach einem Selbstunfall ihr Auto zu flicken versuchten. Der Fahrer war alkoholisiert.
In der Nacht auf Dienstag, 23. Dezember, kurz vor 02:00 Uhr bemerkte eine Streifenwagenpatrouille an der Bülachstrasse zwei Männer, welche an einem offensichtlich demolierten Auto versuchten, einen Raddeckel und weitere Kunststoffteile zu befestigen.
Die Polizisten entschlossen sich, die beiden Männer einer Kontrolle zu unterziehen. Da diese widersprüchliche Angaben machten, wurden sie für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache geführt. Die Ermittlungen ergaben in der Folge, dass die Männer zuvor offenbar durch den Milchbucktunnel in Richtung stadtauswärts unterwegs waren.
Nachdem sie den Tunnel bei der Ausfahrt Oerlikon verlassen hatten, verlor der Lenker, ein 37-jähriger Spanier, gemäss eigenen Angaben die Herrschaft über das Fahrzeug und prallte in den Randstein. Das manövrierunfähige Auto kam schliesslich an der Bülachstrasse zum Stillstand. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
Ein in der Polizeiwache durchgeführter Atemlufttest zeigte dann, dass der Autolenker alkoholisiert gefahren war. Dieser wird sich in nächster Zeit anders organisieren müssen, da er weder über einen Führerausweis noch über ein fahrtüchtiges Auto verfügen wird.



























