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«Die verbotene Liab»

Steiner’s Theaterstadl ist auch in diesem Frühling mit einem neuen Lustspiel quer durch die Schweiz unterwegs und macht Halt in Herisau.

Es ist immer die gleiche Geschichte, wie sie auf dem Lande auch heute noch passiert: Die Eltern versuchen zu bestimmen, wen ihre Kinder heiraten. So auch Bauer Hornegger. Alois und Anastasia Hornegger haben ihren Sohn Stefan Christl, der Tochter des reichen Reiter-Bauern versprochen. Dass die Kinder sich schon in der Schule nicht mochten und sich inzwischen völlig aus den Augen verloren haben, stört die «Alten» nicht…

Stefan freilich liebt Vroni, die Tochter des Gastwirts Zirngiebl im Nachbardorf. Um die Eltern von ihr zu überzeugen, schleust er sie als Magd auf dem eigenen Hornegger-Hof ein. Der Name Zirngiebl erinnert Stefans Mutter Anastasia allerdings an einen bislang geheim gehaltenen Jugend-Fehltritt und lässt für sie zur Gewissheit werden: Stefan und Vroni sind Geschwister – Liebe streng verboten.

Bei Anastasias Versuchen, die uneheliche Tochter, nicht nur Sohn Stefan sondern auch Ehemann Alois einzugestehen, deckt die Neugier von Magd Moidl und Knecht Vestl (ihrerseits ein ständig streitendes Paar) auf, dass auch Bauer Alois ein Fehltritt-Geheimnis hat. Doch das 1:1 im Hinblick auf die Jugendsünden der Alten ist kein Weg zum Happy-End für das junge Paar. Kann es trotzdem dazu kommen? Was hat Vroni ihrem Stefan verschwiegen? Und was überhaupt ist aus der Reiter Christl geworden?

Bis Alois seine alte Ansprache zur Einweihung des Feuerwehr-Spritzenhauses in eine aberwitzige Verlobungs- und Versöhnungs-Rede umzufunktionieren versucht, vergehen vergnügliche zwei Stunden mit Steiner’s Theaterstadl.

Erfinder des Humors
«Lachen ist die beste Medizin», sagt der Volksmund. Und deshalb müsste ein Stück aus Steiner’s Theaterstadl eigentlich auf Krankenschein verordnet werden. Was wäre das «Theater des Lachens» ohne Gerda und Peter Steiner. Seit Jahren sind die Beiden die Botschafter der guten Laune. Wenn Spass und Humor erfunden werden müsste, dann gäbe es dafür kein besseres Paar, als Gerda und Peter Steiner. Die Beiden verkörpern diese Faktoren pur. In ihren Fernsehserien «Der Stanglwirt», «Steiner`s Musikantenparade», «Steiner`s Sketchparade» oder «Die Heimatmelodie» haben sie sich einen Namen gemacht. Sie bringen Woche für Woche Millionen Menschen zum Lachen. Deshalb sind Gerda und Peter Steiner mit ihrem Theaterstadl auch schon seit über zwei Jahrzehnten für ihr Publikum auf Tournee. Keine Strapaze ist ihnen zuviel, um live vor ihren Zuschauern zu spielen. Es ist einfach ein Unterschied ihren Humor und ihren witzigen Charme live zu erleben, als vor dem Bildschirm im Wohnzimmer.

Peter Steiner – ein Urgestein auf der Bühne
Peter Steiner wurde 1927 in München mitten in eine Künstlerfamilie geboren. Seine Ausbildung als Schauspieler machte er in der Falkenberg-Schauspielschule. Sein erstes Engagement hatte Peter Steiner 1943 im Residenztheater in München. Seine bayrische Karriere begann 1960 im bekannten Münchner «Platzl». Bereits Ende 1960 wurde dann auch das Fernsehen auf Peter Steiner aufmerksam. Der Erfolg war nicht mehr aufzuhalten. 1983 eröffnete er dann in München den «Theaterstadl». Das Glück war für Peter Steiner vollkommen, als seine Tochter Gerda ab ihrem 15. Lebensjahr zusammen mit ihm auf der Bühne stand. 1985 übernahm die tüchtige Gerda die geschäftliche Leitung des Theaterstadls und ist ständig mit dem Papa in Sachen Spass und Humor unterwegs.


Termine:

Montag, 28. April, 19.30 Uhr, Theater Winterthur
Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr, Kurtheater Baden
Mittwoch, 7. Mai, 20 Uhr, Casino Herisau
Donnerstag, 8. Mai, 20 Uhr, Stadttheater Olten
Freitag, 9. Mai, 20 Uhr, Festsaal Stadtcasino Basel

Tickets im Vorverkauf gibt es bei alle Ticketcorner-Stellen, www.dominoevent.ch, Schweizerische Post, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 / 800 800 (1.19 Franken pro Minute).

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 29.02.2008 - 15:22:00