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Die sonnige Seite des Lebens

Adventskalender. Witze gibt es zu jedem Thema. Da bildet auch die Weihnachtszeit keine Ausnahme.

Die Mutter war sauer, weil sich ihre beiden Jungen wieder einmal um den letzten Lebkuchen stritten:»Könnt ihr beide denn nicht ein einziges Mal einer Meinung sein?» Die beiden lachten und einer antwortete:»Sind wir doch auch – er will den Lebkuchen haben und ich auch».


Der Lehrer fragt die Schüler: «Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fusse des Vesuv wächst?» Meldet sich Peter: «Das müsste der Glühwein sein!»


Anne schwelgt in Erinnerungen: «Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es verboten.» – «Warum denn ?» – «Nun. wir hatten keinen Kamin !»


«Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist nämlich bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen.» – «Na, sie wird schon in irgendeinem Geschaeft Unterschlupf gefunden haben !» – «Eben deshalb bin ich ja so besorgt !»


«Na, Dieter, was schenkst du denn deiner Frau zu Weihnachten ?» – «Einen Lippenstift» – «Praktisch. Nach und nach kriegst du ihn wieder !»


Der Ehemann ruft seiner Frau zu: «Schatz, wie weit bist du mit der Weihnachtsgans?» Ruft sie aus der Küche zurück: «Mit dem Rupfen bin ich fertig, jetzt muß ich sie nur noch schlachten.»


Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn umbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, daß Fritzchen den Josef mitgenommen hat. Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, daß Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat. Jetzt wird´s dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 19.12.2008 - 07:02:00