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Die Schweizer Unternehmen gehören zu den innovativsten in Europa

Die jüngsten Indikatoren «Wissenschaft und Technologie» bestätigen die guten Leistungen der Schweiz im Bereich Innovationen und Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Dem Innovationsindex ISI zufolge landet die Schweiz 2007 im europäischen Vergleich direkt hinter Schweden auf Platz zwei. Diese vorteilhafte Situation verdanken wir der Dynamik der Schweizer Unternehmen, deren Ausgaben für Forschung & Entwicklung (prozentual zum BIP), für Innovation (prozentual zum Umsatz) und die Zahl der Patentanmeldungen über dem Durchschnitt liegen.

Die Unterstützung, die der Bund im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) leistet, ist ebenfalls ein Indikator dafür, welche Bedeutung ein Land dem Fortschritt in Wissenschaft und Technologie beimisst. In dieser Hinsicht gehört die Schweiz zu den Ländern, die proportional am meisten für F&E ausgeben, nämlich 2.9 Prozent des BIP im Jahr 2004. Vor der Schweiz rangieren Israel und Schweden, die 4.5 Prozent beziehungsweise 3.9 Prozent ihres BIP für F&E aufwenden.

Die Unterstützung der Forschung drückt sich auch in der Teilnahme an internationalen Projekten aus, wie an den Forschungsrahmenprogrammen der Europäischen Union (FRP). «Zwischen 2003 und 2006 betrugen die finanziellen Leistungen für die Teilnahme der Schweiz an den FRP 780 Millionen Franken. Gleichzeitig hat die Schweizer Forschung Mittel in Höhe von 793 Millionen Franken eingeworben», berichtet Laurent Salzarulo, wissenschaftlicher Berater beim Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF).

Die europäischen Hilfsgelder kamen vor allem den Hochschulen zugute, aber auch Unternehmen, die Forschung betreiben.111 Millionen Franken gingen an KMU.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 09.08.2008 - 14:41:00