Die optimale Förderung entdecken
Appenzellerland. Sportschule Appenzellerland veranstaltet Informationsabende.
Die Sportschule Appenzellerland dient der optimalen und individuellen Förderung begabter junger Sportlerinnen und Sportler und ist als «Appenzeller Modell» mittlerweile in der ganzen Schweiz bekannt. Mit Informationsabenden in Teufen, Trogen und Herisau gibt die Sportschule Appenzellerland Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten.
Mit ihrem Konzept zur Integration in Klassen an öffentlichen Partnerschulen geht die Sportschule Appenzellerland seit 2005 einen eigenständigen Weg. Professionelle Nachwuchsförderung unter der Leitung von Spitzentrainern, ein eigenes Medical Team, polysportive Ergänzungstrainings und eine individuelle Karriereplanung stehen im Mittelpunkt des als «Appenzeller Modell» bekannt gewordenen Ansatzes. Die Einmaligkeit der Sportschule Appenzellerland hat sich herumgesprochen – Schülerinnen und Schüler kommen mittlerweile aus der gesamten Schweiz nach Teufen.
Vorbereitend auf das Schuljahr 2010/11 veranstaltet die Sportschule Appenzellerland in den kommenden Wochen drei Informationsabende. Am 25. November in Teufen, am 8. Dezember in Trogen und am 14. Januar in Herisau. «Wir wollen junge Talente damit frühzeitig einen Einblick in das Angebot und die Möglichkeiten bei uns geben», erklärt Schulleiter Patrick Eggenberger. «Unser Ziel ist es, die Besten ins Appenzellerland zu holen.»
Erfolgreich im Wettkampf
Dass die Schülerinnen und Schüler der Sportschule Appenzellerland zu den Besten zählen, zeigen ihre Erfolge. Der erst 12-jährige Domenik Meier – seit diesem Jahr Schüler in Teufen – qualifizierte sich nicht nur für das Finale von «Mille Gruyere» – dem Nachwuchsprojekt des Schweizerischen Leichtathletik Verbandes – sondern lief sogar auf den grandiosen dritten Platz. Seine persönliche Bestleistung verbesserte er damit um unglaubliche acht Sekunden.
Sina Bleiker zählt zu den grossen Talenten im Handball. Mit dem LC Brühl holte sie bereits den Schweizer Meistertitel, nun ist die 15-jährige neue Spielerin in der U16 Nationalmannschaft. Turnierluft einer Weltmeisterschaft schnuppern konnte vor kurzem Badminton-Spieler Janic Kleiner. Zwar verlor er bei sehr schwierigen Bedingungen in der ersten Runde, die Teilnahme an der Junioren WM U19 in Malaysia war für ihn jedoch eine wichtige Erfahrung. «Und ein Ansporn, noch härter zu trainieren.»
Leistung regelmässig testen
Ende Oktober fand in der Turnhalle der Kantonsschule Trogen der schon traditionelle Testnachmittag statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler vor allem ihre allgemeinen konditionellen Fähigkeiten überprüfen können. «Der Testnachmittag findet jedes Jahr statt», erklärt Patrick Eggenberger. «So können unsere jungen Talente ihre Fortschritte feststellen und sich miteinander messen.»



























