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Der Sportberg Ebenalp ruft

Ebenalp/Wasserauen. Vom Sport- und Familienberg Ebenalp aus gibt es unzählige Möglichkeiten einzutauchen in die Appenzeller Wunder- und Sagenwelt.

Dank der Weitsicht von einigen aktiven Initianten konnte im April 1955 die Seilbahn Wasserauen-Ebenalp den Betrieb aufnehmen. Die Appenzeller Bahn konnte nun dank der Luftseilbahn an der Endstation in Wasserauen die Wanderer und Bergfreunde in ein einmaliges Alpenpanorama entlassen.

Bis 180’000 Besucher
Wie Albert Streule, Stellvertretender des Betriebsleiters Fredi Laimbacher, festhält, werden pro Jahr zirka 170’000 bis 180`000 Fahrgäste auf den Berg transportiert. Mit einem Augenzwinkern hält er fest, dass sie nicht stur nach Fahrplan, sondern dann wenn die Leute da sind fahren. Also bei Grossandrang ist Dauerbetrieb angesagt, denn die Attraktivität der Ebenalp hat sich schnell einmal herum gesprochen.

Gleitschirme, Wandern, Klettern
Dies sind die ausgesprochenen Highlights für die vielen Besucher. Der Gleitschirmler findet ein ideales Startgelände vor. Die weitesten Flüge von Könnern des Fachs sind bis nach Bormio und weiter registriert worden. Die Gleitschirmschulen Appenzell, Ostschweiz und Säntis nutzen den Berg für ihre Schulungen und Kurse. Der Kletterer findet in den Wänden rund um den Äscher jeden Schwierigkeitsgrad vor. Dabei stehen über 150 verschiedene Routen zu Auswahl. Von der Ebenalp aus kann der Berggänger hoch zum Schäfler und weiter oder hinunter zur sagenumwobenen Wildkirchlihöhle und dem Seealpsee.

Winterangebot
Dass die Skipisten auf der Ebenalp im Winter für Familien als Naherholungsgebiet sehr beliebt sind, kann Albert Streule nur bestätigen. Sie haben deshalb für Familien ein sehr günstiges Familienabo im Angebot. Die Schweizerische Skischule Schwende bietet dazu auf den unteren Liftanlagen ideale Anfängerkurse an.

Der Berg wird vom Tal aus versorgt
Die Luftseilbahn ist aber nicht nur eine Touristenattraktion sondern sie bringt auch notwendige Gerätschaften zur Arbeit auf den Berg und versorgt so zum Beispiel das Bergrestaurant Äscher mit allem Nötigen. Dass diese immense Belastung nicht spurlos an der Luftseilbahn vorbeigegangen ist, davon zeugte der letzte grosse Totalumbau und Renovation in den Jahren 1990 und 1991. Im nächsten Jahr sind bereits wieder Investitionen geplant. Es sollen neue Kabinen angeschafft werden.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 06.06.2007 - 14:56:00