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Der SC Herisau spielt morgen Samstag gegen Bülach

Eishockey. Morgen um 20 Uhr trifft der SC Herisau zu Hause auf den EHC Bülach. Nach dreiwöchiger Durststrecke will der Aufsteiger wieder punkten.

Dem Aufsteiger aus Ausserrhoder brachte der Ausflug am letzten Samstag in die Südschweiz wenig Glück. Zwar ging der SCH gegen Ceresio früh mit 1:0-Toren in Führung. Doch wiederum schaffte er es nicht, in den entscheidenden Situationen die wichtigen Treffer zu erzielen. Ein Punktgewinn war so nicht möglich. Diesen Samstag, 20 Uhr, gegen Bülach bietet sich den Appenzellern vor eigenem Publikum eine neue Chance, nach dreiwöchiger Durststrecke endlich wieder zu punkten. Ein positives Resultat gegen die Zürcher Oberländer wäre nicht neu. Im Hinspiel hatte der SCH dank des 1:1 am Ende der regulären Spielzeit verdient seinen ersten Punkt der Saison geholt.
Der SCH belegt zurzeit in der Tabelle mit zehn Punkten den elften Rang. Bülach konnte am letzten Samstag ebenfalls nicht reüssieren und verlor gegen Frauenfeld knapp 7:6. Die Zürcher sind dank der 20 Zähler sechste.

Herisau verstärkt

Vergleichen mit dem Match am 10. Oktober dürfte Bülach noch stärker einzustufen zu sein. Anfang Saison kämpften die Zürcher wegen der vielen neuen Spieler mit gewissen Abstimmungsschwierigkeiten. Doch auch der SCH hat sich seit dem ersten Aufeinandertreffen gesteigert, nicht nur konditionell, sondern auch spielerisch. Seither sind mehrere neue Spieler hinzugekommen, so etwa Verteidiger Claudio Engler, Stürmer Daniel Müller oder die B-Lizenzler Raphael Eisenegger und Kevin Rohner. Zuletzt stiess Marius Brugger von Ligakonkurrent Weinfelden zum Ausserrhoder Traditionsverein. Die Transfertätigkeit bei den Herisauer ist somit abgeschlossen.

Weniger: weniger schlimm als angenommen
Verteidiger Nati Wild hat sich letzte Woche im Training verletzt. Er wurde von einem Stock im Gesicht getroffen; Zähne und Kiefer wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Verletzung ist aber weniger schlimm als zunächst angenommen. Ein Einsatz bereits gegen Bülach ist nicht ausgeschlossen. (pd)

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 04.12.2009 - 09:16:44