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Der Höhlenbär aus dem Wildkirchli

Appenzell. Vom 18. bis 22. September 2008 findet in Appenzell das 14. Internationale Höhlenbär-Symposium statt.

Mit dem Wildkirchli im Ebenalpstock, dem Drachenloch oberhalb von Vättis und dem Wildenmannlisloch unterhalb des Seluns in den Churfirsten, verfügt die Ostschweiz über drei weltweit bekannte Fundorte des vor rund 10’000 Jahren ausgestorbenen Höhlenbären. Die Höhlenbär-Forschung in der Ostschweiz darf auf eine gloriose Vergangenheit zurückblicken, was insbesondere auf die Arbeiten von Emil und Heinz Bächler, Theophil und Toni Nigg und Elisabeth Schmid zurückgeht.

Vom 18. bis 22. September 2008 findet in Appenzell das 14. Internationale Höhlenbär-Symposium statt. Daran beteiligt sind rund 30 Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus dem In- und Ausland. Im Zentrum der Veranstaltung stehen mehr als ein Dutzend Fachreferate zum Thema Höhlenbär. Daneben bilden eine Exkursion ins Wildkirchli und ein Ausflug nach St.Gallen weitere Programmpunkte.

Die Veranstalter des Symposiums, darunter das Naturmuseum St.Gallen, das Museum Appenzell und die Kantonsarchäologie St.Gallen, erhoffen sich vom Symposium neue Impulse für die Höhlenbär-Forschung in der Ostschweiz.


14th International Cave Bear Symposium
Appenzell/AI
September 18 – 22, 2008


Weitere Informationen
www.icbs2008.ch


Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 15.09.2008 - 15:27:00