Das Grümpelturnier des FC Appenzell naht
Bereits steht das 48. Grümpelturnier des FC Appenzell vor der Türe. Gedanken zur Veranstaltung des OK-Präsidenten Urs Dähler.
Vom 4. bis 6. Juli treffen sich im Ziel mehr als 1000 fussballbegeisterte Personen zum Spiel mit dem runden Leder und um abwechslungsreiche Unterhaltung zu geniessen. Die Tombola mit einer Woche Ferien am Roten Meer für zwei Personen als Hauptpreis wird sicherlich eine weitere Attraktion darstellen.
Über das Grümpeli 2008 gibt OK-Chef Urs Dähler Auskunft
Wie sehen die wichtigsten Höhepunkte und Neuerungen am diesjährigen Grümpelturnier des FC Appenzell aus?
Dähler: Am Freitag Nach dem 5. Firmen- & Beizencup wird die ausgelassene Stimmung sicher auf die Abendunterhaltung übertragen, starten wir doch ab 20.30 Uhr mit den Münchner Hüttenpower in einen vergnüglichen Tanz- & Partyabend. Diese Band wird wieder vermehrt die tanzfreudige Bevölkerung von Appenzell ansprechen. Am Samstag wird sicherlich die 5. Blaumeisen-Nacht erneut das Highlight sein.
Was macht eigentlich der Firmen- und Beizencup so beliebt bei den Teilnehmern?
Wir sind selber etwas überrascht vom Erfolg dieser Turnierform, haben sich doch dieses Jahr mehr als 40 Mannschaften zum Cup angemeldet. Ich denke, es ist das gesamte Paket, welches den Firmen- & Beizencup so attraktiv macht. Bei dieser Turnierform kommt der Spass und die Geselligkeit weit vor dem sportlichen Ehrgeiz.
Welche Herausforderungen stellen sich dieses Jahr im Spielbetrieb?
Erfreulicherweise haben sich über 160 Mannschaften angemeldet, was unser Turnierbüro vor neue Herausforderungen stellt. Wollen wir doch bei begrenzten Platzverhältnissen, allen Mannschaften möglichst viel Spielzeit zuteilen.
Was wird nebst den Abendunterhaltungen sonst noch an Unterhaltung geboten?
Auch dies darf sich sehen lassen. Die beliebte Hüpfburg wird ebenso wenig fehlen wie auch die Mal- & Spielecke für die kleinsten Gäste. Am frühen Abend wird jeweils unser DJ René für Stimmung sorgen. Neben Sport, Spiel und Plausch ist somit für tolle Stimmung gesorgt. Natürlich führen wir auch dieses Jahr wieder eine Tombola mit Soforttreffern via Glücksrad durch, als Hauptpreis winkt dieses Jahr eine Woche Ferien am Roten Meer für zwei Personen.
Wie stellen Sie sicher dass Verletzungen vermieden werden können?
Wir arbeiten seit einigen Jahren eng mit der Suva zusammen, welche uns offizielle Schiedsrichter zur Verfügung stellt, was sich als sehr wertvoll herausgestellt hat. Zudem haben wir in allen Kategorien seit längerem ein absolutes Schienbeinschonerobligatorium. Für die nicht mehr so fitten Spieler steht am Samstag und Sonntag ein Physiotherapeut gegen einen kleinen Unkostenbeitrag im Zielhüttli zur Verfügung. Sollte dennoch eine Blessur passieren, stehen wie immer die Samariter während dem ganzen Turnier zur Verfügung.
Welche Massnahmen wurden getroffen um dem Jugendschutz gerecht zu werden?
Um dem Jugendschutz sowie der Verantwortung betreffend Alkoholausschank gerecht zu werden, legen wir Wert auf professionelle Eingangskontrollen am Abend mit Zutritt ab 16 Jahren. Bedenkenloses Feiern ermöglichen wir, indem wir „Nez-Rouge“ auch dieses Jahr kostenlos für Appenzell Innerrhoden anbieten.
Nennen Sie uns bitte einige Eckdaten zum Grümpelturnier des FC Appenzell:
Über 300 Helferinnen und Helfer ab rund 12 Jahren leisten in den Bereichen Bau, Festwirtschaft und Turnierbetrieb rund 5000 unentschädigte Helferstunden. Um das finanzielle Übeleben eines Vereins wie dem FC Appenzell zu gewährleisten, ist das Grümpelturnier von existenzieller Bedeutung. Von grosser Wichtigkeit ist daher auch die Unterstützung durch Sponsoren mit kleineren und grösseren Beträgen.
Woher nehmen Sie die grosse Helferzahl?
Nebst allen Mitgliedern ab 12 Jahren dürfen wir auch immer wieder auf freiwillige HelferInnen von ausserhalb unseres Clubs zählen. Ohne freiwillige Helfer wäre ein Grümpelturnier dieser Grössenordnung nicht durchführbar.
Was ist ihr grösster Wunsch für das diesjährige Grümpelturnier?
Neben einem verletzungsfreien Spielbetrieb, hoffen wir wie jedes Jahr auf drei sonnige Tage, damit die vielen kleinen und grossen Fussballer auch unbeschwert dem Ball nachjagen können.



























