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Dank des Chefs DEK

Frauenfeld. Dr. Jakob Stark, Chef des Departements für Erziehung und Kultur, bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern und schaut positiv in die Zukunft.

Per 1. Juni 2008 wechsle ich vom Departement für Erziehung und Kultur (DEK) ins Departement für Bau und Umwelt (DBU). Kurz nach diesem Entscheid spüre ich einerseits Wehmut über den Abschied vom DEK, gleichzeitig aber auch Vorfreude auf die Themen im DBU.

Als DEK-Chef habe ich in den vergangenen bald zwei Jahren viele gute Beziehungen mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Organisationen, Stiftungen und Kommissionen aufbauen und pflegen dürfen. Diese Kontakte werde ich sehr vermissen, insbesondere auch die direkten Kontakte zu den Lehrpersonen, zu den Kulturschaffenden und den Sportlerinnen und Sportlern. Sie gilt es auch in Zukunft zu fördern (und zu fordern), wenn wir in diesen Gebieten erfolgreich sein und bleiben wollen.

Meines Erachtens steht der Kanton Thurgau in den Bereichen Bildung und Erziehung, Kultur und Sport gut da, was aber nicht heisst, dass wir die Hände in den Schloss legen können. Verschiedene wichtige Vorlagen kommen nächstens in die Vernehmlassung oder in den Grossen Rat. So die Revision des Beitragsgesetzes und die zukünftige Finanzierung und Organisation des sonderpädagogischen Angebots, die Einführung von Blockzeiten im Kindergarten und in der Primarschule oder das flexible Besoldungssystem. Im Kulturbereich gilt es verschiedene Museumskonzepte zu überdenken und umzusetzen, im Sportbereich ist die rechtliche Grundlage für die Sportförderung zu verbessern und ein Sportkonzept zu erstellen.

Ich bin sehr froh, dass ich die Führung dieser und vieler weiterer wichtiger Dossiers in die Hände einer Nachfolgerin legen kann, die ihr neues Amt als DEK-Chefin topmotiviert antreten wird. Denn das Departement für Erziehung und Kultur stellt das Wunsch-Departement von Regierungsrätin Monika Knill dar. Ich wünsche ihr bereits jetzt alles Gute und viel Befriedigung und Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.

Mir ist es abschliessend ein grosses Bedürfnis, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit, für ihr Vertrauen und ihren grossen Einsatz für das Departement herzlich zu danken. Ein spezieller Dank gilt den Amtsleitern und dem Generalsekretariat für ihr grosses Engagement. Weiter danke ich den Vertreterinnen und Vertretern aller Verbände, Organisationen, Stiftungen und Kommissionen, mit denen ich in den vergangenen bald zwei Jahren gut und zielgerichtet zusammenarbeiten durfte.

ThurgauThurgau / 19.03.2008 - 09:37:00