Camp-Tag 5: Auf Wiedersehen Felsberg

Am fünften und letzten Tag des Unihockey Camps konnten sich alle Teilnehmenden in einem internen Turnier messen.

Appenzell/AI. Teams, zusammengesetzt aus allen Altersstufen, kämpften um Punkte und vor allem um die Ehre. Nach den Chäässpätzli am Mittagstisch stand dann die grosse Aufräum- und Putzaktion an. Um 15.30 Uhr galt es dann, von Felsberg für dieses Jahr wieder Abschied zu nehmen.

Nach dem grandiosen Abschlussabend und der späten Nachtruhe, blieb es heute Morgen länger still in der Unterkunft. Um 7.45 Uhr krähte der Hahn dann trotzdem und forderte die JuniorInnen zum täglichen Footing auf. Anschliessend gab es ein – wie immer – reichlich befrachtetes Frühstücksbuffet.

Bevor es mit dem internen Turnier losgehen konnte, mussten noch die Schläge geräumt werden. So war ein wichtiger Teil der Putzarbeit bereits vollzogen und alle Teilnehmenden konnten unbeschwert ins Turniergeschehen einsteigen. Es wurde um jeden Ball gefightet, fair der Bande entlang gehobelt und auch die kleinsten JuniorInnen wurden mit Pässen bedient. Sieger waren schlussendlich alle, haben doch alle das Turnier und die Tage in Felsberg ohne Verletzungen überstanden.

Um 12.00 Uhr wurde zum letzten Mal in der Aula das Lagerlied zum Besten gegeben. Danach verwöhnte das Küchenteam die Teilnehmenden mit Chäässpätzli und den obligaten Salaten. Zum Dessert gab es Kuchen.
Mit vollem Magen wurden jetzt die Koffer gepackt und vor die Unterkunft gekarrt. Ab 13.30 Uhr ging es an die Endreinigung der Lokalitäten. Von den C-Juniorinnen wurde die Halle in den Ursprungszustand zurück versetzt. Die B-Junioren putzten die Waschräume und WC’s und die C-Junioren waren mit Fötzeln im Freien beschäftigt. Alle halfen einander und so konnte der Hausabwart schon bald mit seiner Putztour beginnen.

Ab 15.00 Uhr waren die meisten Arbeiten erledigt. Auf dem Vorplatz der Unterkunft warteten die Jungs und Mädels auf den Materiallastwagen. Die letzten Überreste von Snacks und Früchten wurden verspeist. Um die Wartezeit zu erleichtern, machten es sich die Kinder im herumliegenden Gepäck bequem. Da und dort zeigte sich nun doch die Müdigkeit. Für ein ausgiebiges Nickerchen reichte es jedoch nicht. Bald einmal war alles Material und Gepäck verladen und die Heimreise konnte angetreten werden.

Hochzufrieden und Hundemüde reisten alle zurück nach Appenzell und wurden dort von Bekannten und Verwandten in Empfang genommen.
Auch das Camp im 2009 wird in Bester Erinnerung bleiben. Ein grosser Dank geht an dieser Stelle an die Sponsoren und Helfer. Die erlebnisreiche Woche war nur dank ihrer Unterstützung möglich.

Appenzell Innerrhoden / 10.10.2009 - 08:29:10
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