
Bus verunglückt – Rega holt Verletzte Schweizer in China
Kloten/ZH/China. Bei einem Busunglück in China sind auch vier Schweizer verletzt worden. Nun ist der Ambulanzjet der Rega unterwegs, um die Verletzten zu holen.
Beim Unfall mit einem Kleinbus im Westen von China sind vier Schweizer verletzt worden. Nach erfolgtem Alarmeingang ist der Ambulanzjet der Rega in Richtung China gestartet und wird mit den Verletzten heute Abend in Zürich-Kloten landen.
Der Kleinbus war am vergangenen Donnerstag, 14. Mai, mit den Schweizer Touristen im Westen von China auf der geschichtsträchtigen Seidenstrasse unterwegs. Der Bus verunglückte nahe der Grenze zu Tadschikistan, weil der Chauffeur hinter dem Steuer eingeschlafen war. Nur kurze Zeit nach dem Unfall alarmierte die Schweizer Botschaft in Peking die Rega. Der Ambulanzjet startete nach erfolgten Abklärungen in Richtung China, um die verletzten Personen zurück in die Schweiz zu holen.
Bei den Verletzten handelt es sich um den 36-jährigen Reiseleiter der Touristengruppe sowie drei weitere Personen. Sämtliche Patienten wurden in chinesischen Spitälern erstversorgt. Um die Kommunikation vor Ort zu vereinfachen, reiste eine chinesisch sprechende Ärztin an Bord des Rega-Ambulanzjets mit. Die Ankunft des Jets am Flughafen Zürich-Kloten ist für heute Abend vorgesehen.