Bundesrat Merz: 2011 ist Schluss

Herisau. Zum Jahresende schaut Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in einem Interview auf die Schweiz im befürchteten Krisenjahr 2009 voraus.

Wie schon mehrfach zuvor, verzichtet Merz auch im Tagblatt-Gespräch auf Panikmache und sieht die Chance in der Krise. Er spricht zudem über seinen eigenen Fahrplan, was die politische Karriere angeht und macht klar: Über 2011 hinaus wird es keinen Bundesrat Merz geben. Im Präsidentenjahr 2009 will er sich aber – nach geglückter Genesung – keinesfalls zurückhalten und insbesondere auch alle Landesteile besuchen.

Das vollständige Interview kann in der Online-Ausgabe des Tagblatt nachgelesen werden.

Appenzell Ausserrhoden / 27.12.2008 - 15:13:00
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