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Buchen Sie ein ganzes Kino

Am 25. September kommt der Film «Schönheiten des Alpsteins» ins Kino. Firmen können das Erlebnis mit einem Event verbinden.

Der Film «Schönheiten des Alpsteins» zeigt in einzigartigen Bildern die Kontraste in einer anderen Welt und doch direkt vor der eigenen Haustüre.

Firmen, Institutionen oder einfach grössere Gruppen können den Film in einem speziellen Rahmen erleben. Und zwar indem sie gleich ein ganzen Kino mieten.

Laden Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden zu einem unvergesslichen Kinoerlebnis ein und geniessen Sie einen speziellen Vorpremieren Event ganz nach dem Motto «Wellness fürs Gemüt»

Buchen Sie noch heute Ihren Vorpremieren Event im Kino Cinetreff Herisau oder Passerelle Wattwil im Zeitraum vom 11.9. – 24.9.08

Die Preise sind um einiges günstiger als ein normales Kinoticket.

Weitere Infos unter www.extramilefilms.com

Zum Film

Es ist ein Heimatfilm der anderen, stillen Art. Gezeigt wird die Natur und das Leben zwischen Säntis und Hoher Kasten. Kinostart ist im Herbst 2008.

Die in Nebel gehüllten Berge stellen eine natürliche Grenze dar. Fast so, als wollten sie die Fälenalp vor äusseren Einflüssen beschützen. Die Kamera zeigt Vögel, die den Säntis umkreisen. Geissen grasen am Bergkamm. Hinter dem Gipfel blitzen die letzten Sonnenstrahlen hervor.

Dann ein sanfter Schnitt, und der Betrachter wird in die Froschperspektive versetzt. Ein Regentropfen glitzert auf einer Pflanze, die Bergwelt spiegelt sich in einer Pfütze, ein Käfer erklimmt einen Grashalm.

Der Zufall führt Regie
Es sind solche Szenen, die den Film «Schönheiten des Alpsteins» ausmachen. Der Natur mit all ihren faszinierenden Bestandteilen wird hier ein Denkmal gesetzt. Es ist eine Welt, die direkt vor der Haustüre liegt, jedoch nur selten gesehen wird.

Eingefangen hat die Stimmungsbilder und –sequenzen der im Toggenburg aufgewachsene Thomas Rickenmann. In über zwölf Monaten hat er während seiner Freizeit rund 45 Stunden Filmmaterial erstellt. Dabei führte einzig der Zufall Regie. Keine Szene wurde vorgängig geplant.

Das Leben auf der Alp wird im Film so gezeigt, wie es wirklich ist: ganz natürlich. Doch es sind Bilder, die man so schnell nicht mehr vergessen wird. Es sind die Perspektiven und die Menschen, die den rund 100 Minuten dauernden Kinofilm so kurzweilig erscheinen lassen.

Den Naturgesetzen unterwerfen
Wenn der Älpler Hans Koller von seinem verstorbenen Hund «Prinz» erzählt, hat das mehr Herz und Spannung als manch eine Grossproduktion aus Übersee. Der Zuschauer wird in eine Welt hineingezogen, die eine ganz eigene Faszination ausübt. Schaffenskraft verbindet sich mit den eigenen Naturgesetzen.

Das wird insbesondere bei der Alpabfahrt ersichtlich. Thomas Rickenmann musste sich auch hier den äusseren Einflüssen unterwerfen. Die Bauern und Tiere werden beim Abzug nicht von hellen Sonnenstrahlen begleitet, sondern von heftigem Regen.

Die Szene bildet einen wunderbaren Kontrast zur sonst blühend hellen Natur im Alpstein und entzieht dem Leben in den Bergen für einige Minuten die romantische Komponente.

Nicht die Minuten zählen
Thomas Rickenmann lehnt sich mit dem Film klar an Werke wie «Johle und Werche» an, ohne diese zu kopieren. Er will die Leute mit dem Einfachen, dem Alltäglichen begeistern. Und das gelingt ihm. Die Vielzahl an Kontrasten auf dieser kleinen Fläche liefert ihm die Grundlage dafür.

Dass er dafür auf externe Töne verzichtet, unterstreicht seine Absicht, den Zuschauer in eine andere, aber dennoch bekannte Welt zu entführen. Und er passt sich dabei mit der Geschwindigkeit dem Leben auf der Alp an, wo nicht Minuten zählen, sondern der Umgang mit der Natur. Man kann das durchaus als «Wellness fürs Gemüt» bezeichnen.

Ab Herbst im Kino
Der Respekt, mit dem Rickenmann an Land und Leute herantritt, widerspiegelt sich in jeder Szene. Und als Zuschauer geniesst man die Reise, die einen durch sämtliche vier Jahreszeiten führt.

Zu sehen ist der Film ab dem 25. September in mehreren Ostschweizer Kinos. Weitere Informationen unter www.extramilefilms.com


Bildergalerie «Schönheiten des Alpsteins»

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 26.07.2008 - 08:51:00