Brand eines Wohnhauses mit angebauter Scheune – Schweine verenden
Schongau/LU. Vergangene Nacht brannte in Schongau ein altes Wohnhaus mit angebauter Schweinescheune bis auf die Grundmauern nieder. Muttersäue und Ferkel konnten nicht mehr rechtzeitig gerettet werden. Menschen wurden keine verletzt.
Gestern Abend, 1. Februar 2012, kurz vor 1930 Uhr wurde beim Feuerwehr-Notruf gemeldet, dass ein älteres Wohnhaus mit angebauter Schweinescheune brenne. Der aus der Scheune dringende Rauch war so stark, dass 9 Muttersäue und 60 bis 70 Ferkel nicht mehr gerettet werden konnten. Es dauerte nur kurze Zeit, bis der ganze Gebäudekomplex in Vollbrand stand. Eine weitere Schweinescheune in der Nähe des Brandes blieb von den Flammen verschont. Menschen wurden beim Brand keine verletzt. Die Brandursache ist zurzeit unbekannt. Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.
Wohnhaus und Schweinescheune brannten bis auf das Mauerwerk nieder. Der genaue Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Im Einsatz standen 130 Eingeteilte der Feuerwehren der RegioWehr Aesch und Oberes Seetal.



























