Body Packer an Fingerling erstickt
Stadt Schaffhausen/SH. Gemäss Untersuchung des Rechtsmedizinischen Institutes der Universität Zürich ist der verstorbene Body Packer erstickt. Plastikrückstände (Zellophan) deuten daraufhin, dass der Mann versucht hatte ausgeschiedene „Fingerlinge“ (Drogenportionen) wieder zu schlucken.
Der Untersuch des Rechtsmedizinischen Institutes der Universität Zürich ergab, dass der 42-jährige Nigerianer am Donnerstagabend (29.04.2010) erstickt ist. Vorgefundene Plastikrückstände (Zellophan) in den Atemwegen deuten daraufhin, dass der in Deutschland wohnhafte Body Packer versucht hat, ausgeschiedene „Fingerlinge“ (in Plastik verpackte Drogenportionen) wieder über die Speiseröhre einzunehmen. Die Information über den Todesfall an die Angehörigen des verstorbenen Mannes ist in die Wege geleitet. Zudem ist das Bundesamt für Migration und Polizei informiert worden.



























