Blick zurück auf das Präsidialjahr
Meistersrüte/Appenzell. Seit einem Jahr ist Henrik Däppen der Präsident der Junior Chamber Appenzellerland. Nun blickt er auf sein Amtsjahr zurück.
Im Oktober 2006 wurde Henrik Däppen, zum Präsidenten für das Amtsjahr 2007 der Junior Chamber Appenzellerland gewählt. «Dieses Amt in der weltweit grössten Non-Profit-Organisation junger Leaders und Führungskräfte bedeutet nicht nur Ehre, sondern auch Einsatz. Zusammen mit dem Vorstand haben wir uns für das Jahr folgende Ziele gesetzt: Neumitgliedergewinnung, Bekanntheit der Junior Chamber Appenzellerland und der Region steigern, Mitglieder zur Mitarbeit in Arbeitskomissionen motivieren, Zusammenhalt fördern», berichtet Däppen.
Das Jahresprogramm unter dem Motto «Augenblicke» wurde abwechslungsreich gestaltet. Interessante Referate, Firmenbesichtigungen und gesellschaftliche Runden wechselten sich harmonisch ab. Der Weg führte die jungen Leader unter anderem auch nach Zürich – sie besuchten die Studios des Schweizer Fernsehens und waren Live-Gäste in der Sendung Quer mit Patrick Rohr. Zudem konnten die Chamber wieder einen Nationalen Event für das Appenzellerland gewinnen, den «Training Day 2008». Alle Mitglieder arbeiten nun eifrig, damit dieser Event ein Erfolg wird und sich unsere nationalen Gäste im Appenzellerland wohl fühlen. «Ich durfte den Anlass an der Frühlings-Generalversammlung und am Nationalkongress unserer Organisation, mit grosser Unterstützung unserer Mitglieder, national Präsentieren. Der Schwerpunkt der Präsentationen lag darauf, das Appenzellerland, die Kultur, das Brauchtum und die Moderne darzustellen. Mit Biberli und Appenzeller wurden die Zuhörer zudem ‹gluschtig› gemacht, so Däppen.
Die Jahresziele wurden erreicht: Die Junior Chamber Appenzellerland konnte neue Mitglieder und Gäste gewinnen. Der Zusammenhalt unter den Mitgliedern der Junior Chamber Appenzellerland konnte, auch dank der Organisation des «Training Day 2008» weiter gefestigt werden.
«Persönlich konnte ich in dieser Zeit ebenfalls sehr vieles dazulernen. Der Vorstand wie auch die einzelnen Mitglieder standen mir bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Und darum geht es schlussendlich auch in unserer Organisation: um gegenseitige Unterstützung, um Kritik, die einem im Leben weiter bringt», berichtet der Präsident.
Das Amt des Präsidenten der Junior Chamber Appenzellerland übergibt er nun an Andreas Bleiker – so wie es dem Grundsatz unserer Organisation «One year to lead» entspricht. Es freut ihn, das Amt und damit die lokale JC-Bewegung bei Andreas in guten Händen zu wissen.



























