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Biene, Zucht und Völkerverluste

Appenzell. Die Biene, ihre Zucht und das Bienenvolksterben stehen im Mittelpunkt des 85. Internationalen Imker-Kongresses vom Donnerstag bis Sonntag.

85. Internationaler Imker-Kongress in Appenzell Gastgeber der «Wanderversammlung» deutschsprachiger Imker sind der VDRB, der Verein deutschsprachiger und rätoromanischer Bienenfreunde, und der Liechtensteiner Imker-Verein. Am Donnerstagabend startet der Imker-Kongress mit der Eröffnung einer Fachausstellung. Rund 40 Aussteller informieren über das Imker-Gewerbe.

Fachreferate über die Feuerbrand-Problematik, Ergebnisse eines Bienenmonitorings in Deutschland, Neues zur Paarungs-Biologie der Honigbiene sowie ein öffentlicher Vortrag der deutschen Heilpraktikerin Rosemarie Bort zur «Apitherapie – zur Heilkraft der Bienenprodukte» stehen am Freitag im Mittelpunkt. Fachreferate zu Bienenzucht und Bienenviren folgen am Samstag und Sonntag.

Laut dem Präsidenten des Imker-Kongresses, Hans Züst, Gossau, informieren weltweit führende Experten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen in der Imkerei. Dabei wird auch über das weltweit einzigartige Kooperationsprojekt DEMIBO zur Aufklärung des periodisch auftretenden Völkersterbens orientiert. Die Tagung sei auch für Nicht-Imker spannend, sagt Züst.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 25.09.2008 - 10:05:00