Bergungsaktion ist abgeschlossen
Meilen/ZH. Der Personenwagen, der gestern beim Beladen der Fähre in den Zürichsee gestürzt war, konnte geortet und geborgen werden.
Die kantonale Seepolizei begann heute am Dienstag, 19. Februar, kurz vor 9 Uhr mit Hilfe des Kameraschiffes die Suche nach dem gesunkenen Fahrzeug. Eine gute Stunde später konnte es bereits in einer Tiefe von knapp 45 Metern geortet werden.
Tauchern der Kantonspolizei Zürich gelang es in der Folge, das Auto mit Seilen zu sichern. Unter Beizug eines Kran-Schiffes wurde der Wagen dann bis unter die Wasseroberfläche hochgezogen, anschliessend durch einen Pneu-Kran an Land gehievt und dort auf einen Transporter geladen. Die mehrstündige Bergungsaktion war kurz nach 15.30 Uhr abgeschlossen.
Für die Errichtung einer Ölsperre standen die Feuerwehr Meilen und der Seerettungsdienst Meilen im Einsatz.
Die Ursache des Unfalles ist nach wie vor unklar und bildet Gegenstand der laufenden Abklärungen. Im Vordergrund stehen eine technische Ursache beim Fährschiff oder eine Verletzung der Sorgfaltspflicht des Kapitäns.



























