Beleuchtung bei jedem vierten Auto mangelhaft
BE. Mittwoch, 9. März 2016. Im Februar hat die Kantonspolizei Bern im Rahmen einer Schwerpunktaktion zum Thema "Licht" im ganzen Kanton knapp 11'000 Fahrzeuge kontrolliert. Mehr als ein Viertel davon war mit mangelhafter, falscher oder ohne Fahrzeugbeleuchtung unterwegs. In 684 Fällen wurde eine Ordnungsbusse ausgestellt. 31 Personen werden angezeigt.
Bei der Aktion ging es insbesondere darum, zu kontrollieren, ob die Lenkerinnen und Lenker die Fahrzeugbeleuchtung den Licht- und Witterungsverhältnissen entsprechend anpassen.
Im Durchschnitt war jedes vierte Fahrzeug mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs. Viele Wagen hatten bei zweifelhaften Sichtverhältnissen anstelle der Abblendlichter nur die Tagfahrlichter eingeschaltet. Die entsprechenden Lenkerinnen und Lenker wurden ermahnt und auf die Problematik aufmerksam gemacht.
Weitere 684 Verkehrsteilnehmer waren bei schlechten Sichtverhältnissen mit falscher oder ohne Fahrzeugbeleuchtung unterwegs. Ihnen musste deshalb eine Ordnungsbusse ausgestellt werden. In 31 weiteren Fällen wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige eingereicht.
Die Kantonspolizei Bern macht die Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam, dass bei zweifelhaften oder schlechten Sichtverhältnissen zwingend das Abblendlicht einzuschalten ist. Sie empfiehlt, die Umschaltung frühzeitig manuell vorzunehmen, da die Lichtautomatik-Sensoren in Fahrzeugen oft zu spät auf zweifelhafte Lichtverhältnisse reagieren.
Weitere Informationen und Tipps zur Sichtbarkeit im Strassenverkehr sind auf der Website der Kantonspolizei Bern unter folgendem Link ersichtlich: www.police.be.ch/police/de/index/verkehr/verkehr/licht



























