Beide Appenzell konstant tief
Ostschweiz. Die Arbeitslosenzahlen haben sich im Juli in den Ostschweizer Kantonen kaum verändert, so auch in Innerrhoden nicht. In Ausserrhoden stieg die Quote leicht an.
Durch den Beginn der Sommersaison braucht es mehr Arbeitskräfte in der Tourismusbranche, was die positive Entwicklung begünstigt. Zudem ist die Beschäftigungslage auf dem Bau gut, wie das kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (Kiga) mitteilte.
Quote: Ausserrhoden wächst, Innerrhoden stagniert
In Appenzell Innerrhoden waren es 70 Personen (minus 4). Das entspricht einer unveränderten Quote von 0,9 Prozent. In Appenzell Ausserrhoden stieg die Quote leicht um 0,1 Punkte, sie liegt neu bei 1,4 Prozent. Ende Juli waren im Halbkanton 395 (plus 16) Personen als arbeitslos registriert.
Ostschweiz deutlich unter Durchschnitt
Die Arbeitslosenquoten in den Ostschweizer Kantonen liegen insgesamt deutlich unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 2,5 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Mittwoch bekannt gab.
In St.Gallen verharrte die Quote bei 1,8 Prozent. Effektiv heisst das: 4391 Personen (minus 4) hatten keine Arbeit.
Im Kanton Thurgau stieg die Arbeitslosenquote um 0,1 Punkte auf 1,8 Prozent. 2188 (plus 62) Frauen und Männer waren Ende Juli ohne Job. In Schaffhausen waren im Juli 748 (plus 13) Personen ohne Arbeit; die Arbeitslosenquote stagnierte bei 1,9 Prozent. Ende Juli waren in Graubünden 1055 Personen ohne Job. Die Quote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent.



























