Bärinnen – In der 1. Liga Fuss gefasst!
Volleyball. In der Auseinandersetzung mit dem Mitaufsteiger in die 1. Liga KSC Wiedikon behielten die Appenzellerinnen das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:1 Sätzen.
Die Bärinnen starteten hoch motiviert in den ersten Satz und gingen auch dementsprechend früh in Führung. Durch konstante und genaue Abnahmen und Verteidigungen konnte im Angriff viel Druck ausgeübt werden. Diese Präzision verhalf den Bärinnen zum Gewinn des 1. Satzes mit 25:16.
Der zweite Satz war lange ausgeglichen. Nun zeigten die Gäste ihr Können. Sie setzten die Appenzellerinnen stark unter Druck. Mit den Timeouts versuchte der Trainer der Bärinnen wieder etwas Ruhe ins Spiel zu bringen, doch den einheimischen Damen unterliefen weiterhin viele Eigenfehler und Missverständnisse. Die Folge war, dass die Zürcherinnen den zweiten Durchgang mit 25:17 gewannen.
Spiel auf Messer’s Schneide
Die Bärinnen fingen sich in der Pause wieder und glichen das Spielgeschehen aus. Beide Teams versuchten um jeden Ball zu kämpfen und es wurde sich gegenseitig nichts geschenkt. Wie erhitzt die Gemüter waren, wurde bei einigen Schirientscheidungen spürbar. Die Bärinnen konnten sich jedoch durchsetzen und gewannen den umstrittenen Satz knapp mit 25:23.
Die Gäste verpassten erneut einen Start, sodass die Innerhoderinnen gleich zu Beginn des vierten Satzes eine schnelle Führung ausbauen konnten. Das Team um Sascha Messmer harmonierte wieder, es liess nichts mehr anbrennen und entschied den Satz mit 25:17.
Die Appenzellerinnen beendeten somit die Vorrunde auf dem guten vierten Rang, sie haben sich in der 1. Liga gut etabliert. Aus neun Partien resultierten gerade mal drei Niederlagen.



























