Bänz Friedli – Der Hausmann
Am kommenden Freitag, den 19.Oktober um 20 Uhr lädt der Verein 3Eidgenossen zur nächsten Veranstaltung, einer Lesung, ein. Zu Gast im Kulturlokal am Landsgemeindeplatz ist der meistgelesene Kolumnist der Schweiz Bänz Friedli.
Ein Anlass, nicht nur für Hausfrauen und Hausmänner!
Der Hausmann
Die meistgelesene Kolumne der Schweiz erschien im November 2007 erstmals gesammelt in Buchform. «Der Hausmann» enthält die ersten 100 «Hausmann»-Kolumnen aus dem «Migros Magazin». Darin schildert Bänz Friedli seit Herbst 2005 Woche für Woche frech, lebensecht und urkomisch die kleinen und grösseren Dramen des Familienalltags: fliegende Fenchelgratins, Putzsucht, schlafraubende Kinderlein, vermisste Barbie-Schuhe und «Ey monn, wo isch Problemm?!» … Bänz Friedli, der Mann, der Schweizer Frauen aus dem Herzen spricht.
Bänz Friedli
Zuvor schrieb Friedli von 1985 bis 1992 den «Berner Alltag» im «Bund» und von 2000 bis 2004 die Pendlerregeln in der Zürcher Ausgabe von «20 Minuten».
Seine Kolumnen über den öffentlichen Verkehr waren Kult und verkauften sich als Buch, 2003 publiziert, rund 10 000 Mal. Nun wird «Ich pendle, also bin ich» neu aufgelegt, erweitert um die rund 50 Kolumnen des Jahres 2004 und ergänzt mit neuen Bildern von Alexander Egger.
Bänz Friedli, 42, Lieblingsfarben Blues und Gelbschwarz, möchte am liebsten mit gar niemandem im Lift steckenbleiben, auch nicht mit Julia Roberts, gibt unvernünftig viel Geld für Lung-Ching-Tee aus, wollte Pfarrer werden, wurde Fussballreporter und Rock-’n’-Roll-Chronist – Roberto Baggio und Kurt Cobain statt Jesus Christ Superstar, Herrgott, es kommt aufs Gleiche raus. Das Studium in Bern brach er ab, kaum hatte es begonnen. Liess sich stattdessen mit 20 als «jüngster Gemeinderat der Schweiz» für eine grüne Bürgerinitiative in die Exekutive von Wohlen BE wählen, war von 1984 bis 1992 stellvertretender Sendeleiter von Radio Förderband Bern, danach freier Journalist, Redaktor der «Berner Zeitung» und als Kulturjournalist im Gründungsteam von «Facts».
Nach zwanzig Jahren auf Radio-, Zeitungs- und TV-Redaktionen war er des nervösen Medienbetriebs müde. Seit 2005 ist er vorwiegend «Hausfrau», kann es aber nicht lassen, darüber zu kolumnieren. In «Der Hausmann» berichtet er über Launen und Leiden rund um Küche, Kind & Kegel. Wenn es sein Job als Desperate Houseman erlaubt, publiziert Friedli unter anderen in «Das Magazin», «Rolling Stone» und «Sportmagazin», regelmässig bestreitet er auf Radio DRS1 die Samstagssatire «Zytlupe».
Köstlichkeiten aus der Bistroküche
Zu dieser Lesung lädt der Kulturverein 3Eidgenossen alle Interessierten freundlich ein. Das Lokal 3Eidgenossen am Landsgemeindeplatz in Appenzell ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Geniessen Sie vor dem Anlass unsere kulinarischen Köstlichkeiten aus der Bistroküche. Lassen Sie sich überraschen, was für Sie vorbereitet ist. Ihre Reservation erleichtert unsere Arbeit! Vielen Dank.
Bänz Friedli – der Hausmann, Lesung am Freitag, 19.September 2008 Appenzell (3Eidgenossen, Blumen Barbara am Landsgemeindeplatz), 20 Uhr – Reservationen: E-mail: www.3eidgenossen.ch oder 071 787 38 48 oder bis Freitag, 19. September 2008, 14 Uhr



























