Autobetrüger – Ermittlungen laufen
Zürich. Die Kantonspolizei hat in einem Ermittlungsverfahren einem Mann 13 Betrüge mit Autos in einem Gesamtdeliktsbetrag von rund einer viertel Million Franken nachweisen können.
Am 29. Juli wurde der 25-Jährige bei einer Autovermietung in Zürich verhaftet, als er versuchte, mit gefälschten Ausländer- und Führerausweisen in Kreditkartenformat einen Lieferwagen anzumieten.
Die danach angehobenen polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass er vom 8.7. – 3.8. 2007 sowie vom 13. – 29. 7.2008 im Kanton Zürich mit gefälschten Ausweisen 13 Fahrzeuge angemietet und später mit ebenfalls gefälschten Blanco-Fahrzeugausweisen verkauft hatte.
Einige Fahrzeuge wurden direkt ins Ausland verschoben. Mit denselben Ausweisen hatte er auch Verträge von Mobiltelefonen abgeschlossen. Die so erlangten Geräte wurden ebenfalls ins Ausland überführt. Die Herkunft der gefälschten Ausweise ist noch nicht bekannt.
Gemäss seinen Aussagen seien ihm diese 2007 von einem unbekannten Mann während eines Hafturlaubes übergeben worden. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen Schweizer, serbisch-montenegrischer Herkunft, welcher sich verschiedener Falschnamen bediente.



























