Auto rammt Fussgängerschutzinsel

St.Gallen. Ein Autofahrer ist bei einem Selbstunfall in eine Fussgängerschutzinsel gefahren. Verletzt wurde niemand.

Am 9. Mai, gegen 13 Uhr, ereignete sich auf der Zürcher Strasse, Höhe Pumpwerk 384, ein Verkehrsunfall. Ein Fahrzeuglenker fuhr auf der genanten Strasse stadtauswärts. Kurz nach der Fürstenland Brücke fuhr dieser gegen die dortige Fussgängerschutzinsel.

Durch den Anprall wurde ein Teil dieser Fussgängerschutzinsel auf die Gegenfahrbahn geschleudert, direkt vor ein korrekt daher fahrenden Personenwagen. Dieser Fahrzeuglenker konnte diesem Teil nicht mehr ausweichen und prallte mit der Front gegen die Schutzinsel. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand mässiger Sachschaden.

Selbstunfall

In den frühen Morgenstunden des 10.Mai, ereignete sich auf der Zürcher Strasse, vor der Fürstenlandbrücke, ein Selbstunfall. Ein Fahrzeuglenker fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit auf der genanten Strasse stadtauswärts. In der Kurve geriet er mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn.

Das Auto schleuderte zirka 60 Meter weiter und prallte in eine Gartenmauer. Dort wurde das Fahrzeug abgewiesen und kam nach ca. 40 Metern zum Stillstand. Der anschliessend durchgeführte Mundalkoholtest fiel mit über 1.5 Promille belastend aus. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Fahrzeuglenker kam mit dem Schrecken davon. Den Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben.  
 

St.Gallen / 10.05.2009 - 15:47:50
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