Austiegsspiele für die Appenzeller Bären
Volleyball. Die Appenzeller Bären spielen um den Aufstieg in die ersten Liga.
Weil der direkte Konkurrent um den einzigen Aufstiegsplatz in der letzten Spielrunde patzte, beendeten die Appenzeller Bären die Meisterschaft auf dem ersten Tabellenplatz. Nun spielen sie um den Aufstieg in die 1. Liga.
Mit dem klaren Erfolg gegen den STV St. Gallen im letzten Meisterschaftsspiel (3:0) haben sich die Bären aufgrund des besseren Satzverhältnisses gegenüber Klettgau für die Aufstiegsspiele in die 1. Liga qualifiziert.
Als Meister des Regionalverbandes Nordostschweiz müssen die Appenzeller Bären nun gegen den Meister aus der Region GSGL (Graubünden-Glarus) und dem aus der Region Zürich die zwei Aufstiegsplätze ausmachen. Die drei Mannschaften spielen eine einfache Runde, einmal zu Hause und einmal auswärts.
Zuerst auswärts
Bereits am nächsten Mittwoch stehen die Bären ein erstes Mal im Einsatz. Der Gegner heisst VBC March, der Meister der Region GSGL. Ziel der Bären ist es, eine gute Ausgangslage für das zweite Aufstiegsspiel (Heimspiel gegen den Zürcher Vertreter VBC Rämi) herauszuspielen.
Die Ausgangslage vor der Affiche gegen March ist völlig offen, die Teams haben noch nie gegeneinander gespielt. March ist in überlegener Manier Regionalmeister seines Verbandes geworden, musste aber wie auch die Bären die eine oder andere Niederlage in der Meisterschaft einstecken. Das Team ist mit ehemaligen Nationalligaspielern von Näfels und Einsiedeln gespickt.
Dennoch blicken die Bären dem Spiel zuversichtlich entgegen und möchten mit einem Sieg ihrem Saisonziel, dem Aufstieg in die 1. Liga, ein Stück näher kommen. Wer das Team beim Match in Siebnen unterstützen möchte, trifft sich am kommenden Mittwoch um 17.45 Uhr bei der Sporthalle Wühre.
Zu Hause gegen den Zürcher Meister
Das zweite und alles entscheidende Spiel gegen den VBC Rämi aus Zürich wird Mitte April in Appenzell ausgetragen. Das genaue Datum steht noch nicht fest. Trainer Sascha Messmer kennt von diesem Gegner nur wenige Details; Eins steht fest: Die Zürcher mussten in der Meisterschaft in 16 Spielen vier Mal das Feld als Verlierer verlassen. Dies lässt auf einen nicht übermächtigen Gegner hoffen.



























