Appenzeller Bärinnen – Bündnerinnen ohne Chance
Volleyball. Dank einem klaren 3:0 Sieg gegen den VBC Chur halten sich die 1. Liga-Damen der Appenzeller Bären weiterhin im Rennen um die Playoff-Plätze. Die Entscheidung fällt im letzten Spiel der regulären Saison.
Am Sonntag durften die Appenzellerinnen in der heimischen Wühre die Gäste aus Chur begrüssen. Das Ziel dieses Spiels war klar – ein Sieg musste her um die Chancen auf den 4. Zwischenrang zu halten. Aber auch die Damen von Chur wünschten sich einen Sieg. Bei Ihnen geht es sich so weit wie möglich vom 8. Platz (Barrage) zu entfernen.
Die Einheimischen legten einen fulminanten Start hin. Schnell zeigte der Punktestand 11:3 und der gegnerische Couch musste das 1. Time-Out nehmen. Bei der zweiten Auszeit der Gäste stand es bereits 17:6. Dieser Vorsprung war auf die guten Aktionen der Bärinnen zurückzuführen, welche auf allen Positionen mit Punkten brillieren konnten. Das Spiel konnte bis am Schluss durchgezogen werden und so war der 1. Satz mit 25:9 im Trockenen.
Klare Dominanz der Bärinnen
Aus der Vorrunde wusste man, dass sie Churerinnen zu mehr fähig waren als sie im Durchgang eins gezeigt hatten. Man war also wachsam und hoffte, das Spiel konstant weiter ziehen zu können. Dies gelang nach Wunsch. Auch in diesem Durchgang erspielten sich die einheimischen einen grossen Vorsprung. Zwischenzeitlich zeigte das Täfeli 17:8 an. Man liess nichts anbrennen und so hiess es am Schluss 25:11 für die Bären.
Der 3. Satz gestaltete sich etwas ausgeglichener obwohl die Appenzellerinnen auch hier immer einen Vorsprung von 3-5 Punkten hatten. Auch in diesem Durchgang agierte man auf allen Positionen hervorrangend und so war es nicht unverdient als es am Schluss 25:18 stand und das Spiel somit klar mit 3:0 gewonnen wurde.
Am nächsten Samstag steht die letzte Runde an. Die Appenzellerinnen sind in Wiedikon zu Gast. In diesem Spiel geht es für beide Teams um viel. Die Bären wollen die Playoffs erreichen und Wiedikon könnte sich mit einem Sieg von den Abstiegsplätzen entfernen.



























