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Ammann und Fritsche geben Gas

Spannende Rennen und aussergewöhnliche Fahrpraktiken zeigten die Promis am Seifenkisten-Derby - unter ihnen auch Marco Fritsche.

Marco Fritsche gibt Gas! Dies nicht nur jobmässig, sondern auch in der Seifenkiste. Der Moderator von Tele Ostschweiz nahm am Sonntag am Promi-Seifenkisten-Derby in Andwil-Arnegg teil und kämpfte um jede Sekunde: „Leider war ich nur knapp schneller als Tim Wieland und eine halbe Minute schneller als Amanda Amman. Da ich somit den Sieg grossräumig umfahren habe, verlange ich in zwei Jahren eine zweite Chance!“ Fritsche will also nochmals in die Kiste!

Etwas gemächlicher als der sportliche Fernsehmoderator nahm der „höchste St.Galler“, Thomas Ammann, das Rennen in Angriff: „Die rasante Fahrt hat Spass gemacht. Für mich steht aber das Mitmachen im Vordergrund. Ich finde es super, was die Jugendvereine hier organisiert haben.“ Der Rüthner Gemeindepräsident und Kantonsratspräsident nutzte mit der Teilnahme am Rennen die Möglichkeit den Kontakt mit der Bevölkerung zu pflegen. „Natürlich habe ich mich auf die Begegnung mit der Miss Schweiz Amanda Ammann besonders gefreut. Es ist ja nicht alltäglich, dass ein Politiker eine Schönheitskönigin trifft“, freut sich Ammann, der vor Ort von seiner Familie lauthals unterstützt wurde. Für die offiziell schönste Frau der Schweiz fand der Kantonsratspräsident nur lobende Worte: „Sie ist wirklich sehr sympathisch und natürlich geblieben. Dies gilt übrigens auch für den Ex-Mister-Schweiz Tim Wieland.“ Ammanns Töchtern hatten jedoch ihren eigenen Favoriten: Den FC-St.Gallen-Trainer Uli Forte.

Rückwärts ins Ziel
Für besonderes Aufsehen sorgte der ehemalige Mister Schweiz Tim Wieland. Den Schönling drehte es bei einer Kollision mit einer Strohballe. Nichts desto trotz setzte der gewiefte Mister seine Fahrt fort und überquerte die Ziellinie rückwärts fahrend bei tosendem Applaus des Publikums. „Ich habe mir gedacht, dass das Wenden länger dauern würde als die Rückwärtsfahrt. Deshalb bin ich weitergefahren“, rechtfertigt sich Wieland kurz nach der Zieleinfahrt.

Im Ziel angekommen strahlt Amanda Ammann: „Es war gar nicht so schlimm wie befürchtet. Und ich bin ohne einen Crash die Rennbahn hinuntergefahren! Diese Fahrt hat richtig Spass gemacht.“ Spass hatten nicht nur die Promis, sondern auch hunderte von Zuschauern, die an der Rennstrecke das Spektakel bei herrlichem Wetter mitverfolgten. Ihnen wurden nicht nur spannende Zeitkämpfe, sondern auch unvergessliche Situationen geboten. Zudem konnten sie für einmal Stars „huutnöch“ erleben und sich sogar Autogramme ergattern. Das Ganze fand für einen Guten Zweck statt. Denn der Erlös kommt vollumfänglich der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft zu Gute.

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Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 24.08.2008 - 17:20:00