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Am Mittwoch heulen die Sirenen

Ausserrhoden. Am kommenden Mittwoch, 7. Februar, ertönen im ganzen Kanton die Zivilschutz-Sirenen. In Herisau werden diesmal zusätzlich die Alarmierungsrouten mit mobilen Sirenen abgefahren.

In Ausserrhoden wird der Alarm der 36 stationären Sirenen mehrere Male wiederholt. Dies liegt in der zentralen Fernsteuerung begründet, die verschiedene Auslösearten zulässt. Die 28 mobilen Sirenen, mit denen im Ernstfall vorbestimmte Routen abgefahren werden, werden in der vorgegebenen Zeitspanne in jeder Gemeinde von Hand ausgelöst und überprüft.

Bei der Sirenenalarmierung arbeiten verschiedene Einsatzkräfte des Ausserrhoder Bevölkerungsschutzes zusammen: Die Polizei betätigt via Fernsteuerung die stationären Sirenen, die Feuerwehr testet die mobilen Sirenen und der Zivilschutz sorgt für die Einsatzbereitschaft der Geräte.

Der Probealarm findet in der ganzen Schweiz statt. Ab 13.30 Uhr bis spätestens 14.00 Uhr ertönt am Mittwoch ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von jeweils einer Minute Dauer. Dies bedeutet «Allgemeiner Alarm». Wenn dieses Zeichen ausserhalb des Probealarms ertönt, warnt dies vor einer möglichen Gefährdung der Bevölkerung. Überprüft wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen, der Sirenen-Fernsteuerung und der Alarmierungssysteme. Gleichzeitig werden die beim Zeichen «Allgemeiner Alarm» gebotenen Verhaltensregeln in Erinnerung gerufen: Radio hören, Anweisungen der Behörden befolgen, Nachbarn informieren. Beim Probealarm sind jedoch keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen, wie das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz mitteilt.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 05.02.2007 - 12:10:00