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Alles spricht für die AHV-Initiative

Leserbrief. Thurgau24.ch-Leser und ehemaliger Kantonsrat Ernst Kunz macht eine einfach Rechnung zur AHV-Initiative.

Man nehme die 68 Milliarden Schweizerfranken der UBS-Rettungshilfe und teile diesen Betrag durch die 3,5 Millionen Werktätigen in der Schweiz.

Das Ergebnis von 19’428 Franken pro Werktätige/n teile man in einem weiteren Schritt durch 35.70 Franken pro Monat oder die monatlichen Mehrkosten (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge) die bei der Annahme der «Initiative für ein flexibles AHV-Alter» gemäss der Gegnerschaft angeblich entstehen.

Das Resultat löst Erstaunen aus. Mit 68 Milliarden Franken könnte man sage und schreibe während rund 544 Monaten oder 45 Jahre die Mehrkosten für ein «flexibles AHV-Alter», beziehungsweise für die Frühpensionierung aller Werktätigen finanzieren!

Dieses Rechnungsbeispiel macht deutlich, dass die Angstmacherei der Gegner der «Initiative für ein flexibles AHV-Alter» völlig unbegründet ist und den Werktätigen in der Schweiz durchaus auch ein «Boni» – in Form der Möglichkeit für eine Früh-pensionierung – zusteht.

Sie können dieses Beispiel auch nur mit den 7 Milliarden Franken Boni, die angeblich 2008 bei der UBS noch ausstehen, rechnen. Das Resultat: etwas mehr als «bescheidene» vier Jahre …!

ThurgauThurgau / 24.10.2008 - 15:28:00