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Alkohol und Lebensmittel geschmuggelt

Basel. Bei einer Warenkontrolle entdeckten Schweizer Grenzwächter beim Autobahnübergang Basel-St.Louis eine grössere Menge Fleisch, Alkohol, Speiseöl und Kosmetikartikel. Da der Lenker, ein Portugiese mit Wohnort in der Schweiz, das Bussendepot von mehreren tausend Franken nicht bezahlen konnte, wurden das Fahrzeug und die Waren beschlagnahmt.

Am späten Abend des Ostermontags (5.4.10) reisten zwei Männer in einem Kleintransporter mit Anhänger beim Autobahnübergang Basel-St. Louis von Frankreich in die Schweiz ein. Auf die Frage der Grenzwächter nach mitgeführten Waren gab der Lenker an, er führe lediglich eine Matratze und kleinere Möbelstücke mit sich.
 
Bei der Warenkontrolle stiessen die Grenzwächter auf verschiedene Kartonschachteln. Darin fanden sie rund 100 Kilogramm Wurst- und Fleischwaren, 118 Liter Speiseöl und 44 Liter Rotwein. Ausserdem entdeckten sie  Kosmetikartikel im Wert von über 500 Franken.
 
Abgaben und Busse 
Der Lenker, ein knapp 50-jähriger Portugiese mit Wohnsitz im Kanton Zürich, konnte die geschuldete Bussenkaution von mehreren tausend Franken nicht begleichen. Die Grenzwache beschlagnahmte deshalb das Fahrzeug und die Ware als Zollpfand. Der Mann muss nun Zollabgaben und Mehrwertsteuer nachzahlen. Dazu kommt eine Busse.
Basel-StadtBasel-Stadt / 08.04.2010 - 08:44:59