Aktienkauf – Appenzellerland Tourismus AG
Urnäsch/AR. Die Gemeinde Urnäsch zeichnet Aktien über Fr. 10'000 der Appenzellerland Tourismus AG.
Die Tourismusstrukturen im Kanton Appenzell Ausserrhoden werden bereinigt. Dazu wurde die Appenzellerland Tourismus AG (ATAG) in Teufen gegründet. Die ATAG wird eine äusserst effiziente Tourismusorganisation mit dem Zweck der Förderung des Tourismus im Appenzellerland sein. Damit die neue Organisation so breit als möglich abgestützt ist, wurden nebst den touristischen Leistungsträgern und Verkehrsvereinen auch die Gemeinden im Kanton gebeten, Aktien zu zeichnen. Die Gemeinde Urnäsch hat ein grosses Interesse an der Entwicklung des Tourismus und hat deshalb beschlossen, sich an der Appenzellerland Tourismus AG mit dem Kauf von 10 Aktien à Fr. 1’000 zu beteiligen.
Entwicklung Volksschule Appenzell Ausserrhoden
Der Gemeinderat hat sich im Rahmen des Konsultationsverfahrens zur Entwicklung der Volksschule mehrmals an seinen Sitzungen mit dem Thema Entwicklungsbericht der Volksschule Appenzell Ausserrhoden 2010 bis 2015 auseinander gesetzt und die Möglichkeit zur Stellungnahme genutzt. Der Rat begrüsst die Diskussion zu den im Entwicklungsbericht aufgeworfenen Fragen. Eine gute Schule hat auch für die Gemeinde Urnäsch oberste Priorität. Der Gemeinderat vertritt darum nach wie vor die Ansicht, dass die Gemeinden als Träger der Volksschule, gemäss geltendem Schulgesetz, optimale Grundvoraussetzungen und Sicherheiten bieten, in Bezug auf das Wohl von Kind und Familie (Verankerung im Dorf, Vermittlung von Werten, Nähe zur Bevölkerung, etc.), in Bezug auf einen bedürfnisgerechten Schulbetrieb (keine Ballungszentren, lösungsorientierte Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinde, etc.) und auch bezüglich der Auswirkungen auf den Gemeindehaushalt (gesundes Kosten-Nutzenbewusstsein). Der Gemeinderat sieht den Ergebnissen der Konsultation mit grossem Interesse entgegen, da sie auch für die Gemeinde Urnäsch von Bedeutung sein werden.
Regelung Sitzungsentschädigung für Jugendliche
Dem Gemeinderat ist es ein grosses Anliegen, dass auch Jugendliche für ihre Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Kommissionen angemessen entschädigt werden. Das Sitzungsgeld für schulpflichtige Jugendliche ist auf 50 %, für aus der obligatorischen Schulpflicht entlassene Jugendliche, auf 100 %, der ordentlichen Sitzungsentschädigung festgelegt worden. Im Rahmen der Erstellung des Jugendleitbildes sowie in der Jugendkommissionen leisten Urnäscher Jugendliche wertvolle Arbeit in gemeinderätlichen Kommissionen.



























